SWR
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Der Kupplungsriemen 4L-LG970 von SWR-Keilriemen zeichnet sich durch zugfeste Kevlar-Zugstränge und einen Querschnitt von 12,5 x 8 mm aus.
Der Kupplungsriemen 4L-LG970 dient der kraftschlüssigen Drehmomentübertragung in mechanischen Riementrieben. Dieses Antriebselement von SWR-Keilriemen kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Kupplungsvorgänge über Spannrollen oder Riemenspanner gesteuert werden. Durch seinen Querschnitt von 12,5 x 8 mm greift der Keilriemen formgenau in passende Riemenscheiben ein. Das Bauteil eignet sich für Antriebe, bei denen wechselnde Spannungsverhältnisse sowie mechanische Belastungen auftreten und eine kontinuierliche Kraftübertragung gefordert ist.
Dieses Modell findet Verwendung in Konstruktionen mit einkuppelbaren Riementrieben. Typische Einsatzbereiche sind Arbeitsmaschinen und Motorgeräte, bei denen Umlenkrollen oder Riemenspannrollen den Trieb spannen und entspannen. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen unter Zug in den Scheibenflanken. Dies ermöglicht eine kontrollierte Kraftübertragung beim Einkuppeln, ohne dass die Riemenflanken vorzeitig verschleißen. Auch stoßartige Lastwechsel im laufenden Betrieb fängt der Trieb ab.
Die integrierten Zugstränge aus Kevlar verleihen dem Kupplungsriemen 4L-LG970 eine geringe Dehnung unter Last. Längungen, die bei häufigem Einkuppeln oder plötzlichen Drehmomentspitzen auftreten können, werden durch die Aramidfasern wirksam reduziert. Dadurch bleibt die Riemenspannung über längere Betriebsphasen stabil, was den Nachspannaufwand in der Instandhaltung minimiert. Für den passgenauen Lauf müssen Scheibenprofil und Flankenwinkel von 40 Grad zu den vorhandenen Riemenscheiben der Anlage passen.
Kennzeichnend für diese Ausführung sind der Querschnitt von 12,5 x 8 mm sowie innenliegende Zugstränge aus Kevlar. Diese Fasern verleihen dem Riemen eine hohe Zugfestigkeit bei minimaler Längung. Dadurch bewältigt das Modell wiederkehrende Spannvorgänge in kuppelbaren Riementrieben, wie sie durch Andruckrollen gesteuert werden.
Das Profil weist eine obere Breite von 12,5 mm und eine Höhe von 8 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese Querschnittsmaße bestimmen den passgenauen Sitz in den Keilriemenscheiben, sodass die Flanken die erforderliche Reibkraft für den Antrieb aufbauen können.
Ein Flankenwinkel von 40 Grad bewirkt den typischen Keileffekt in der Riemenscheibe. Wenn Zug auf den Riemen wirkt, pressen sich die Flanken in die Keilrille. Das vergrößert die Reibfläche und wirkt einem Durchrutschen des Triebs bei der Drehmomentübertragung zwischen den Wellen entgegen.
Kevlar zeichnet sich durch eine hohe Zugfestigkeit und geringe elastische Dehnung aus. In kuppelbaren Antrieben fangen die Kevlar-Zugstränge abrupte Belastungen beim Einkuppeln kontrolliert ab. Der Keilriemen behält seine Längsstabilität, wodurch Nachstellarbeiten an Spannvorrichtungen seltener anfallen.
Die Kraftübertragung erfolgt über Reibschluss zwischen den geneigten Flanken des Riemens und den Seitenwänden der Keilriemenscheibe. Bei Kupplungsantrieben wird diese Verbindung oft durch eine externe Spannrolle hergestellt, die den Riemen spannt und so den Kraftfluss nach Bedarf schließt oder trennt.
Vor dem Einbau sollten Sie das Profil der Riemenscheiben auf Verschleiß und Riefen prüfen. Der Riemenquerschnitt von 12,5 x 8 mm sowie der 40-Grad-Winkel müssen exakt zum Scheibenprofil passen. Zudem ist auf die korrekte Fluchtung der Scheiben und die passende Grundspannung zu achten.
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