OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen SPA1950 von Optibelt bietet mit seinem 12,7 x 10 mm Profil eine kraftschlüssige Übertragung nach DIN 7753/1 für Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen SPA1950 überträgt Drehmomente in industriellen Riementrieben kraftschlüssig über die Flanken. Als genormter Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 zeichnet sich dieser Riemen durch einen Querschnitt von 12,7 mm Breite und 10 mm Höhe aus. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz. Dadurch eignet sich die Ausführung für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen im allgemeinen Maschinenbau sowie in der Antriebstechnik.
Dieser Schmalkeilriemen kommt vor allem bei kompakten Antrieben mit hohen Leistungsanforderungen zum Einsatz, in denen hohe Kräfte auf begrenztem Bauraum übertragen werden. Durch die Keilform mit einem Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen in der Riemenscheibe und überträgt Kräfte bei moderater Vorspannung. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +70 Grad, wodurch der Riemen auch in ungeheizten Betriebsbereichen oder bei Erwärmung im Dauerbetrieb eingesetzt werden kann.
Beim Austausch oder der Neuauslegung ist das exakte Profil entscheidend. Das Profil SPA weist eine Richtbreite von 12,7 mm und eine Höhe von 10 mm auf. Für die richtige Riemenlänge gilt: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge Ld plus 18 mm (oder Innenlänge Li plus 63 mm), während die Innenlänge La minus 63 mm beträgt. Achten Sie auf fluchtende Riemenscheiben und passende Rillenprofile, um vorzeitigen Flankenverschleiß zu vermeiden.
Das Profil SPA besitzt einen Querschnitt mit 12,7 mm oberer Breite und 10 mm Bauhöhe. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge ist mit 1950 mm spezifiziert. Entsprechend den Berechnungsformeln ergibt sich die Außenlänge aus Ld plus 18 mm, während die Innenlänge als La minus 63 mm definiert ist.
Bei der ummantelten Bauform umschließt ein Textilgewebe den inneren Riemenkern vollständig. Diese Umhüllung schützt den Keilriemen vor Abrieb, Schmutzpartikeln und Umwelteinflüssen. Zudem unterstützt das Gewebe einen gleichmäßigen Reibschluss in den Scheibenflanken und erhöht die mechanische Belastbarkeit des Riemens im laufenden Betrieb.
Die Auslegung deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +70 Grad ab. Damit eignet sich der Riemen sowohl für niedrige Umgebungstemperaturen als auch für betriebsbedingte Erwärmungen in geschlossenen Maschinenräumen. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen altert das Material schneller, weshalb eine ausreichende Belüftung im Antriebsbereich wichtig ist.
Die Norm DIN 7753/1 definiert Maße, Toleranzen und Eigenschaften von Schmalkeilriemen für den industriellen Maschinenbau. Im Vergleich zu klassischen Keilriemen übertragen Schmalkeilriemen bei gleicher Riemenbreite höhere Leistungen. Das Verhältnis von Höhe zu Breite ist schmaler und höher ausgelegt, was eine tiefere Keilwirkung im Scheibenprofil erzeugt.
Die Längenberechnung folgt festen Richtwerten nach DIN-Vorgabe. Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge Ld plus 18 mm oder der Innenlänge Li plus 63 mm. Für die Innenlänge gilt die Formel Außenlänge La minus 63 mm beziehungsweise Richtlänge Ld minus 45 mm. So prüfen Sie zügig die Passgenauigkeit vor Ort.
Typische Verschleißanzeichen sind ausgefranste Gewebeummantelungen, Rissbildung im Riemengrund sowie glattpolierte Flanken durch Schlupf. Wenn der Riemen auf dem Rillengrund der Scheibe aufsitzt, anstatt über die Flanken zu tragen, geht der Kraftschluss verloren. In solchen Fällen ist ein rechtzeitiger Austausch erforderlich, um Maschinenausfälle zu verhindern.
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