OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen Z18 von Optibelt treibt klassische Riementriebe nach DIN 2215 mit 10 x 6 mm Querschnitt kraftschlüssig an.
Der ummantelte Keilriemen Z18 überträgt Drehmomente in industriellen Riementrieben durch Reibschluss an den Flanken der Riemenscheibe. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 weist dieser Riemen von Optibelt ein Profil von 10 x 6 mm auf. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Abrieb und äußeren Einflüssen. Durch diesen Aufbau eignet sich der Riemen für vielfältige Antriebe im Maschinenbau sowie in der industriellen Instandhaltung, bei denen robuste Komponenten gefordert sind.
Dieser Keilriemen überträgt Kräfte vor allem in Antrieben mit kleiner bis mittlerer Leistungsanforderung auf passenden Keilriemenscheiben. Das Bauteil deckt einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab. Damit bleibt das Material sowohl bei Kälte als auch bei betriebsbedingter Erwärmung formstabil und behält seine Zugfestigkeit bei. Die textile Ummantelung unterstützt einen verschleißarmen Lauf und trägt zu einer gleichmäßigen Kraftübertragung bei wechselnden Umgebungsbedingungen bei.
Vor dem Austausch empfiehlt sich die Prüfung der Geometrie der vorhandenen Keilriemenscheiben. Das Profil Z besitzt eine obere Breite von 10 mm, eine Riemenhöhe von 6 mm und einen Flankenwinkel von 40 Grad. Die Richtlänge errechnet sich über das Verhältnis La - 16 oder Li + 22, während sich die Außenlänge über Ld + 16 oder Li + 38 ermitteln lässt. Für einen reibungslosen Betrieb sind eine fluchtende Ausrichtung der Scheiben und die vom Hersteller vorgegebene Vorspannung zu beachten.
Das Profil Z weist einen Querschnitt von 10 mm oberer Breite und 6 mm Höhe auf. Die Flanken besitzen einen Winkel von 40 Grad. Bei der Längenberechnung entspricht die Außenlänge den Formeln Ld + 16 oder Li + 38. Die Richtlänge ermitteln Sie anhand von La - 16 oder Li + 22.
Ein ummantelter Keilriemen ist vollständig von einem textilen Gewebe umgeben. Diese Schutzschicht schirmt den Kern und die Zugträger gegen Schmutz sowie Reibungsverschleiß ab. Zudem begünstigt das Gewebe das Einlaufverhalten an den Riemenflanken und unterstützt die Kraftübertragung bei industriellen Anwendungen.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad. In diesem Bereich behalten die Werkstoffe ihre Formstabilität und Reibeigenschaften. Für Einsätze außerhalb dieses Temperaturfensters sind thermische Einflüsse gesondert zu prüfen, um vorzeitige Verhärtungen oder Risse am Riemenkörper zu vermeiden.
Die Norm DIN 2215 legt die Profilmaße und Toleranzen für klassische Keilriemen verbindlich fest. Riemen dieser Bauart arbeiten reibschlüssig über die Riemenflanken in Scheibenrillen mit passendem Keilwinkel. Sie stellen einen etablierten Standard für kraftschlüssige Riemenantriebe im industriellen Maschinenbau dar.
Für die Längenbestimmung ziehen Sie entweder die Innenlänge Li, die Richtlänge Ld oder die Außenlänge La heran. Für das Profil Z18 gilt: Die Außenlänge errechnet sich aus Ld + 16 oder Li + 38. Die Richtlänge lässt sich über La - 16 oder Li + 22 ermitteln.
Entspannen Sie den Achsabstand der Riemenscheiben vor dem Auflegen, um den Keilriemen nicht mit Werkzeugen über die Rillenränder zu hebeln. Prüfen Sie die Fluchtung der Scheiben, da Schiefstand zu ungleichmäßigem Flankenverschleiß führt. Stellen Sie anschließend die korrekte Riemenvorspannung nach Herstellerempfehlung ein.
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