SWR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,02 € |
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Der ummantelte Keilriemen A40 von SWR-Keilriemen bietet ein klassisches Profil von 13 x 8 mm nach DIN 2215 für industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen A40 dient der zuverlässigen Drehmomentübertragung in klassischen Riementrieben des Maschinen- und Anlagenbaus. Mit einer oberen Riemenbreite von 13 mm und einer Riemenhöhe von 8 mm entspricht die Bauform dem genormten Profil A nach DIN 2215. Das Gewebe der Ummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit und Reibungsverschleiß. Zudem bewirkt die textile Hülle einen gleichmäßigen Kraftschluss in der Keilriemenscheibe.
Der ummantelte Keilriemen A40 kommt in klassischen Reibtrieben zum Einsatz, bei denen eine gleichmäßige und schwingungsdämpfende Drehmomentübertragung gefordert ist. Der Flankenwinkel von 40 Grad sorgt im Keilriemenprofil für einen hohen Reibschluss bei moderaten Wellenbelastungen. Dank der textilen Ummantelung erlaubt der Riemen einen kontrollierten Schlupf bei kurzzeitigen Drehmomentspitzen oder beim Anlaufen. Dadurch schont die Antriebskomponente angeschlossene Lagerstellen und Getriebestufen vor plötzlichen Überlastungen.
Prüfen Sie vor dem Einbau die exakte Längendefinition Ihres Riementriebs. Beim Profil A berechnen Sie die Richtlänge über die Formel La minus 20 mm oder Li plus 30 mm, während die Außenlänge der Richtlänge plus 20 mm entspricht. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -40 bis +80 Grad, wodurch der Riemen sowohl in kalten Umgebungen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung formstabil bleibt. Achten Sie auf eine saubere Flucht der Scheiben.
Dieser Riemen weist den klassischen Querschnitt der Profilreihe A nach DIN 2215 auf. Die obere Wirkbreite beträgt 13 mm, die Riemenhöhe misst 8 mm und der Keilwinkel liegt bei 40 Grad. Die Richtlänge errechnet sich aus der Innenlänge zuzüglich 30 mm.
Ein ummantelter Riemen ist vollständig von einem abriebfesten Gewebe umgeben. Diese Schicht schützt den tragenden Zugstrang vor äußeren Einflüssen wie Staub, Spänen und Feuchtigkeit. Zugleich mindert die Gewebehülle den Verschleiß an den Flanken und ermöglicht einen sanften Drehmomentaufbau bei Anlaufstößen.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad Umgebungstemperatur. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält die Gummimischung ihre notwendige Elastizität und Biegesteifigkeit. Ein Einsatz außerhalb dieser Grenzen führt zu Verhärtungen oder vorzeitiger Rissbildung im Riemenkörper.
Die Richtlänge leitet sich direkt von den Bezugslängen des Triebs ab. Ausgehend von der Außenlänge ziehen Sie 20 mm ab. Liegt Ihnen die gemessene Innenlänge vor, addieren Sie 30 mm zur Bestimmung der korrekten Richtlänge für die Scheibenauslegung nach DIN 2215.
Entspannen Sie die Spannvorrichtung vollständig, um den Riemen ohne Hebelwerkzeuge über die Borde der Riemenscheibe zu legen. Nach dem Auflegen spannen Sie das System mit dem herstellerseitig geforderten Achsabstand und kontrollieren nach kurzer Einlaufzeit die Riemenspannung gegen Durchrutschen.
Die DIN 2215 definiert feste Geometrien für Flankenwinkel, Riemenbreite und Scheibenrillen. Dadurch passt der Riemen herstellerübergreifend in standardisierte Keilriemenscheiben des Profils A. Dies vereinfacht die Ersatzteilbeschaffung in Instandhaltung und Serienfertigung erheblich.
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