SWR
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Der ummantelte Keilriemen A176 von SWR-Keilriemen bietet ein klassisches 13x8 mm Profil nach DIN 2215 für anspruchsvolle mechanische Antriebssysteme.
Der ummantelte Keilriemen A176 überträgt Drehmomente reibschlüssig in klassischen Riementrieben des Maschinen- und Anlagenbaus. Mit dem genormten Querschnitt von 13 x 8 mm entspricht dieser Riemen dem klassischen Profil A nach DIN 2215. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Staub und äußeren Einflüssen. Gleichzeitig sorgt die Hülle für einen gleichmäßigen Reibbeiwert in den Riemenscheiben und begünstigt einen verschleißarmen Lauf im Dauerbetrieb.
Antriebskonstruktionen mit klassischen Keilriemenscheiben nutzen das Profil A für vielfältige rotierende Aggregate im Maschinenbau. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen unter Vorspannung in den Keilrillen, wodurch Zugkräfte schlupfarm übertragen werden. Der zulässige Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad erlaubt den Einsatz in ungeheizten Betriebsbereichen ebenso wie in wärmeintensiven Aggregaten. Auch bei mehrrilligen Antrieben arbeitet der Riemen spurtreu mit Nachbarriemen zusammen.
Für einen passgenauen Austausch ist neben der Querschnittsbreite von 13 mm und der Höhe von 8 mm die Bezugslänge entscheidend. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge La abzüglich 20 mm oder der Innenlänge Li zuzüglich 30 mm. Prüfen Sie vor der Montage stets die Riemenflanken der Scheiben auf Einlaufspuren. Eine korrekte Riemenspannung verhindert Schlupf und schont die Lagerstellen der angetriebenen Wellen wirkungsvoll vor übermäßigen Radialkräften.
Der Keilriemen A176 entspricht der Industrienorm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm definiert die geometrischen Maße des Profils A mit einer oberen Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm sowie den Flankenwinkel von 40 Grad. Dies unterstützt die exakte Passung auf allen Standard-Keilriemenscheiben dieser Normreihe.
Die textile Gewebeummantelung umschließt den Kern des Riemens vollständig. Sie schützt das Riemeninnere vor Verschleiß, Staub und UV-Einflüssen. Zudem sorgt das Gewebe an den Flanken für einen definierten Reibwert an den Rillenseiten, wodurch der Keilriemen Kraftübertragungen gleichmäßig aufbaut und Laufgeräusche im Betrieb reduziert.
Bei diesem klassischen Keilriemenprofil lässt sich die Richtlänge aus der Innenlänge plus 30 mm berechnen, alternativ aus der Außenlänge minus 20 mm. Für die Außenlänge gilt die Formel Li plus 50 mm. Diese Maßbezüge erleichtern die Bestimmung der passenden Ersatzgröße, wenn vorhandene Riemen abgenutzt oder Aufdrucke unleserlich sind.
Das Material ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser weite Arbeitsbereich ermöglicht den Einsatz in kühlen Außenbereichen sowie in geschlossenen Maschinenräumen. Bei Umgebungstemperaturen innerhalb dieses Spektrums behält der Riemen seine Dehn- und Reibungseigenschaften ohne vorzeitiges Verspröden des Riemenkörpers bei.
Der Flankenwinkel von 40 Grad passt exakt zu den standardisierten Rillen genormter Keilriemenscheiben nach DIN 2215. Durch diesen Winkel entsteht der typische Keileffekt: Bei Riemenspannung wird der Riemen in die Rille gezogen, wodurch die Seitenflanken die notwendige Reibkraft zur schlupfarmen Drehmomentübertragung erzeugen.
Typische Verschleißmerkmale sind glattgeriebene oder ausgefranste Textilflanken, Risse im Riemenunterbau sowie ein Absinken des Riemens bis auf den Rillengrund der Scheibe. Berührt der Riemen den Grund der Rille, geht der Keileffekt verloren. Ein rechtzeitiger Austausch schützt die Riemenscheiben und verhindert ungeplante Stillstände verbundener Maschinen.
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