OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A96 von Optibelt überträgt Drehmomente nach DIN 2215 mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm in industriellen Riementrieben.
Der ummantelte Keilriemen A96 dient als kraftschlüssiges Antriebselement im Maschinen- und Anlagenbau. Seine Bauform basiert auf der klassischen Ausführung nach DIN 2215. Das Fabrikat Optibelt-Keilriemen verbindet bei diesem Modell einen Flankenwinkel von 40 Grad mit einem schützenden Textilmantel. Dadurch eignet sich der Treibriemen für anspruchsvolle Betriebsbedingungen, da das Gewebe den Riemenkern vor Abrieb, Staub und äußeren Einflüssen abschirmt.
Dieser Antriebsriemen kommt bevorzugt in industriellen Riementrieben zum Einsatz, bei denen kontinuierliche Drehmomente gefordert sind. Typische Anwendungen finden sich im Maschinenbau in kraftschlüssigen Haupt- und Nebenantrieben. Die Ummantelung sorgt für eine gleichmäßige Reibung in den Keilrillen der Riemenscheiben. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad deckt der Riemen kühle Umgebungen ebenso wie erwärmte Maschinenräume ab.
Beim Austausch oder der Neuauslegung ist das Profil A nach DIN 2215 mit einer oberen Riemenbreite von 13 mm und einer Riemenhöhe von 8 mm entscheidend. Prüfen Sie die Rillenmaße der Riemenscheiben sowie die Längenangaben. Für die Längenberechnung gilt die Richtlänge als Bezugswert: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm. Eine korrekte Riemenspannung unterstützt einen gleichmäßigen Lauf ohne Schlupf.
Das Profil A weist eine Riemenbreite von 13 mm und eine Riemenhöhe von 8 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad nach DIN 2215. Die Kennzeichnung A96 definiert die Riemenlänge im klassischen Keilriemensortiment, wobei die Richtlänge zur genauen Auslegung des Achsabstands im Trieb dient.
Eine strapazierfähige Gewebeummantelung umschließt den gesamten Riemenkörper. Diese Schicht schützt den Kern vor vorzeitigem Verschleiß durch Reibung, Schmutz oder Witterungseinflüsse. Zudem begünstigt die textile Oberfläche ein sauberes Einlaufen in die Rillenscheibe und sorgt für gleichmäßige Reibwerte während des Antriebsbetriebs.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +80 Grad Celsius. Innerhalb dieser Temperaturspanne bleibt die Materialzusammensetzung flexibel und formbeständig. Für Umgebungen außerhalb dieser Spanne sind vorab die thermischen Belastungen des Riementriebs zu prüfen, um Verhärtungen oder Gefügeschäden vorzubeugen.
Die Richtlänge lässt sich anhand der Riemengeometrie bestimmen. Ausgehend von der Außenlänge ergibt sich die Richtlänge durch Abzug von 20 mm. Liegt die gemessene Innenlänge zugrunde, addieren Sie 30 mm zur Innenlänge, um die normgerechte Richtlänge nach DIN 2215 zu erhalten.
Die Fertigung und Abmessungen folgen der DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm legt die trapezförmige Riemengeometrie mit dem Querschnitt 13 x 8 mm sowie den 40-Grad-Flankenwinkel fest. Dadurch passt der Keilriemen exakt in entsprechende genormte Rillenscheiben.
Die Außenlänge wird am Riemenrücken gemessen, während die Innenlänge an der Unterseite anliegt. Beim Profil A96 ist die Außenlänge rechnerisch um 50 mm länger als die Innenlänge. Alternativ lässt sich die Außenlänge ermitteln, indem zur Richtlänge 20 mm addiert werden.
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