OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A40,5 von Optibelt überträgt Drehmomente in klassischen Antrieben mit einem genormten Profilquerschnitt von 13 x 8 mm.
Der ummantelte Keilriemen A40,5 von Optibelt ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215. Mit seinem Profil von 13 x 8 mm verbindet er An- und Abtrieb kraftschlüssig in passenden Keilriemenscheiben. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemen vor äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz. Ausgelegt für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad, eignet sich dieser Riemen für vielfältige industrielle Arbeitsmaschinen.
Dieser Riemen kommt in klassischen Industrieantrieben zum Einsatz, bei denen Drehmomente über Keilriemenscheiben übertragen werden. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich das Profil in den Rillen der Scheiben und überträgt Drehbewegungen schlupfarm. Die schützende Ummantelung reduziert den Flankenabrieb und trägt dazu bei, die Reibungseigenschaften in staubbelasteten oder anspruchsvollen Betriebsumgebungen aufrechtzuerhalten.
Ausschlaggebend für die Auslegung sind Profilquerschnitt und Längenmaße. Das Profil A besitzt eine obere Breite von 13 mm und eine Höhe von 8 mm. Vor der Montage ist die Richtlänge der Riemenführung zu bestimmen: Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm. Eine präzise Ausrichtung der Riemenscheiben sowie eine korrekte Vorspannung vermeiden eine ungleichmäßige Belastung der angeschlossenen Lagerungen.
Das Profil A nach DIN 2215 misst an der oberen Riemenbreite 13 mm bei einer Bauhöhe von 8 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Kennzeichnung A40,5 verweist auf die definierte Baugröße dieses klassischen Keilriemens.
Der Keilriemen deckt einen Betriebstemperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab. Dieser Bereich ermöglicht den Einsatz so, dass das Riemenmaterial bei niedrigen Außentemperaturen flexibel bleibt und bei betriebsbedingter Erwärmung seine Formstabilität behält.
Die textile Gewebeummantelung umschließt den Riemenkörper vollständig. Sie schützt die innenliegenden Zugstränge vor abrasiven Partikeln, Staub und vorzeitigem Verschleiß. Zudem bewirkt die Ummantelung einen gleichmäßigen Reibschluss in der Scheibennut und fängt stoßartige Belastungen im Anlauf ab.
Die Richtlänge ergibt sich rechnerisch aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder aus der Innenlänge zuzüglich 30 mm. Entsprechend lässt sich die Außenlänge über die Richtlänge plus 20 mm oder die Innenlänge plus 50 mm bestimmen.
Klassische Keilriemen nach DIN 2215 besitzen ein breiteres Querschnittsverhältnis als Schmalkeilriemen. Sie übertragen Kräfte über Reibung an den Flanken und eignen sich für Antriebe mit moderaten Leistungsanforderungen sowie größeren Riemenscheibendurchmessern.
Richten Sie die Riemenscheiben vor dem Einbau parallel aus, um ungleichmäßigen Kantenabrieb zu vermeiden. Legen Sie den Riemen ohne Gewalt über die Scheibenränder und stellen Sie die empfohlene Riemenspannung ein. Eine regelmäßige Sichtprüfung erhält den Wirkungsgrad des Antriebs.
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