OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B30 von Optibelt-Keilriemen bietet mit dem Profil 17 x 11 mm kraftschlüssige Leistungsübertragung für industrielle Riementriebe nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen B30 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Profil überträgt Drehmomente reibschlüssig zwischen profilierten Keilriemenscheiben. Der Querschnitt weist eine obere Breite von 17 mm und eine Bauhöhe von 11 mm auf. Durch die schützende Ummantelung widersteht der Riemenkörper äußeren Einflüssen wie Staub und Reibungswärme. Das Fabrikat von Optibelt-Keilriemen eignet sich für den industriellen Dauereinsatz sowie für planmäßige Instandhaltungsmaßnahmen.
Typische Einsatzgebiete für diesen Keilriemen finden sich im industriellen Maschinen- und Anlagenbau bei Antrieben mit gleichmäßiger Drehmomentübertragung. Der genormte Flankenwinkel von 40 Grad sorgt für einen gleichmäßigen Reibschluss in den Keilrillen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich der Treibriemen sowohl für kalte Betriebsumgebungen als auch für mäßig erwärmte Aggregate. Instandhalter nutzen die standardisierten Abmessungen für den direkten Ersatzbedarf an bestehenden Anlagen.
Vor dem Einbau sind der Riemenquerschnitt von 17 x 11 mm und die benötigte Bezugslänge des Riementriebs abzugleichen. Beim Keilriemen B30 ermittelt sich die Richtlänge rechnerisch über La - 26 mm oder Li + 43 mm. Für die Außenlänge gilt die Formel Ld + 26 mm oder Li + 69 mm. Eine parallele Ausrichtung der Riemenscheiben und eine fachgerecht eingestellte Riemenspannung tragen dazu bei, ungleichmäßigen Flankenverschleiß zu reduzieren.
Das Riemenprofil besitzt eine obere Breite von 17 mm und eine Höhe von 11 mm, passend für genormte Keilrillenscheiben des Profils B. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge errechnet sich aus La - 26 mm bzw. Li + 43 mm, während die Außenlänge über Ld + 26 mm bzw. Li + 69 mm ermittelt wird.
Die Ummantelung besteht aus einem Gewebe, welches den inneren Riemenkern vollständig umschließt. Diese Schutzlage schirmt den Treibriemen gegen Staub, Schmutz sowie Reibungseinflüsse in den Rillenscheiben ab. Zudem unterstützt die Gewebeoberfläche ein gleichmäßiges Einlaufverhalten in den Keilrillen beim Anlaufen des Triebs.
Der Keilriemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Damit deckt das Bauteil sowohl kühle Umgebungstemperaturen als auch geschlossene Gehäuse mit moderater Betriebswärme ab. Einsätze außerhalb dieser Temperaturgrenzen sollten vermieden werden, um vorzeitige Materialalterung oder Verhärtung zu verhindern.
Der Riemen ist als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 genormt. Diese Industrienorm definiert den Querschnitt von 17 x 11 mm sowie den Keilwinkel von 40 Grad. Dank dieser Standardisierung lässt sich das Bauteil herstellerübergreifend in passenden genormten Riemenscheiben verwenden.
Die Längenbezeichnungen stehen in einem festen rechnerischen Bezug. Die Außenlänge (La) ergibt sich aus der Richtlänge (Ld) plus 26 mm oder der Innenlänge (Li) plus 69 mm. Die Richtlänge (Ld) berechnet sich aus der Außenlänge minus 26 mm oder der Innenlänge plus 43 mm.
Vor dem Auflegen sollte der Achsabstand der Keilriemenscheiben verringert werden, damit der Riemen ohne Hebelwerkzeuge von Hand eingelegt werden kann. Gewaltsames Aufziehen kann die Zugkörper beschädigen. Nach dem Vorspannen empfiehlt sich die Überprüfung der Flucht beider Scheiben sowie eine Kontrolle der Riemenspannung nach der Einlaufphase.
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