OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B134 von Optibelt bietet ein klassisches Profil nach DIN 2215 für reibschlüssige Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen B134 überträgt Drehmomente in industriellen Riementrieben über kraftschlüssigen Reibschluss in den Flanken der Riemenscheibe. Durch den genormten Querschnitt von 17 x 11 mm nach DIN 2215 eignet sich dieses Profil B (auch als Profil 17 bezeichnet) für vielfältige Konstruktionen im Maschinenbau und in der Betriebsinstandhaltung. Das Fabrikat Optibelt-Keilriemen fertigt diesen Antriebsriemen in ummantelter Bauart, wodurch die tragenden Zugstränge im Kern vor äußeren Einflüssen geschützt bleiben.
Der Keilriemen B134 kommt vor allem in klassischen Industrieantrieben zum Einsatz, bei denen eine zweckmäßige Kraftübertragung unter Standardbedingungen gefordert ist. Typische Einsatzfelder finden sich in mechanischen Kraftübertragungen im allgemeinen Maschinenbau. Der zulässige Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad erlaubt den Betrieb in ungeheizten Werkshallen ebenso wie in wärmeren Betriebsumgebungen. Die textile Ummantelung erhöht den Reibwert an den Scheibenflanken und schützt das Riemeninnere vor Staub und Schmutzpartikeln.
Bei der Auswahl des passenden Riemens sind die Profilmaße sowie die Bezugslängen entscheidend. Der Keilwinkel von 40 Grad sorgt für den nötigen Keileffekt in passenden Keilriemenscheiben. Für die exakte Auslegung und den Achsabstand gilt die genormte Längenbeziehung nach DIN 2215: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 26 mm (Ld + 26) beziehungsweise der Innenlänge zuzüglich 69 mm (Li + 69). Die Richtlänge entspricht der Außenlänge abzüglich 26 mm (La - 26). Prüfen Sie vor dem Auflegen stets die Riemenspannung und Scheibenflucht.
Dieser klassische Keilriemen besitzt ein Profil mit 17 mm oberer Breite und 11 mm Höhe nach DIN 2215. Die textile Gewebeummantelung umschließt den Kern vollständig, was dem Riemen Schutz vor Abrieb, Staub und Umgebungseinflüssen verleiht. Er ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt.
Das Profil B weist einen Querschnitt von 17 mm Breite und 11 mm Höhe auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese Geometrie greift exakt in genormte Keilrillenscheiben nach DIN ein und erzeugt dort den erforderlichen Reibschluss zur Drehmomentübertragung.
Die Längenberechnung erfolgt über die Bezugslängen nach DIN 2215. Die Außenlänge entspricht der Richtlänge plus 26 mm oder der Innenlänge plus 69 mm. Umgekehrt lässt sich die Richtlänge ermitteln, indem 26 mm von der Außenlänge abgezogen werden oder 43 mm zur Innenlänge addiert werden.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad. Damit deckt der Riemen übliche Umgebungsbedingungen im industriellen Dauerbetrieb ab, ohne dass die Riemenmischung bei Kälte versprödet oder bei moderater Wärmeentwicklung im Antrieb vorzeitig altert.
Die Gewebeummantelung schützt die Zugstränge und den Riemenkern vor mechanischem Verschleiß, Schmutzeintrag und Feuchtigkeit. Zudem ermöglicht sie ein gleichmäßiges Gleitverhalten beim Anlauf, was den Riemen unempfindlich gegenüber rauen Einsatzbedingungen im Maschinenbau macht.
Der Keilriemen darf nicht mit Werkzeugen mit Gewalt über die Borde der Riemenscheiben gehebelt werden, da dies das innere Zugband beschädigen kann. Stellen Sie den Achsabstand zurück, legen Sie den Riemen spannungsfrei ein und stellen Sie anschließend die korrekte Riemenspannung sowie parallele Scheibenflucht ein.
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