OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C136 von Optibelt-Keilriemen bietet ein klassisches Profil 22 x 14 mm für kraftschlüssige Industrieantriebe im Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad.
Der ummantelte Keilriemen C136 kommt als klassischer Antriebsriemen in vielseitigen mechanischen Antriebssystemen zum Einsatz. Bei diesem Modell nach DIN 2215 schützt das Gewebe den Zugstrang und die Gummimischung vor äußeren Einflüssen wie Abrieb und Schmutzpartikeln. Durch den Reibschluss an den Flanken überträgt der Treibriemen Drehmomente zwischen Riemenscheiben. Im Maschinenbau unterstützt der Keilriemen eine gleichmäßige Kraftübertragung auch bei anspruchsvollen Bedingungen.
Industrielle Antriebslösungen im Maschinenbau und in der Betriebstechnik bilden das zentrale Einsatzfeld für diesen Treibriemen. Er überträgt Kräfte in Riementrieben, die mit genormten Keilrillenscheiben arbeiten. Durch den weiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich der Riemen sowohl für kalte Umgebungen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung. Die Bauart ist insbesondere für Antriebe mit moderaten Stoßbelastungen ausgelegt.
Mit einer Profilbreite von 22 mm und einer Höhe von 14 mm gehört dieser Riemen zum klassischen Profil C. Der Flankenwinkel von 40 Grad bewirkt einen definierten Sitz in der Riemenscheibe und erzeugt den Keileffekt. Für die korrekte Riemenauswahl berechnen Sie die Außenlänge über Ld + 30 bzw. Li + 88 oder ermitteln die Richtlänge über La - 30 bzw. Li + 58. Prüfen Sie vorab den Verschleiß der Scheibennuten, um einen vorzeitigen Abrieb der Ummantelung zu vermeiden.
Der Keilriemen weist einen Querschnitt mit einer oberen Breite von 22 mm und einer Höhe von 14 mm auf. Seine Flanken stehen in einem Winkel von 40 Grad zueinander. Die Längenangaben orientieren sich an DIN 2215, wobei sich die Richtlänge aus La - 30 bzw. Li + 58 und die Außenlänge aus Ld + 30 bzw. Li + 88 ableiten lässt.
Bei dieser Ausführung umschließt ein widerstandsfähiges Textilgewebe den inneren Gummikörper sowie die Zugträger. Die Umhüllung schützt den Kern vor mechanischem Abrieb, Schmutz und Umwelteinflüssen. Zudem sorgt das Gewebe für ein gleichmäßiges Reibungsverhalten an den Flanken der Keilriemenscheibe und mindert den vorzeitigen Verschleiß des gesamten Riementriebs.
Der Riemen ist für einen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Damit deckt das Modell sowohl Einsätze im ungeheizten Außenbereich bei Frost als auch Anwendungen in erwärmten Maschinenräumen ab. Ein dauerhafter Betrieb oberhalb der Grenztemperatur von +80 Grad kann jedoch die Elastizität des Materials beeinträchtigen und sollte vermieden werden.
Der Keilwinkel von 40 Grad erzeugt beim Einlaufen in die passende Scheibennut eine Keilwirkung. Dadurch pressen sich die Riemenflanken unter Spannung fest an die Flanken der Riemenscheibe. Dieser Reibschluss ermöglicht die Übertragung hoher Umfangskräfte bei vergleichsweise geringer Wellenbelastung, da der Riemen den Scheibengrund nicht berührt.
Die Berechnung erfolgt über die standardisierten Bezugsgrößen nach DIN 2215. Für die Außenlänge addieren Sie zur Richtlänge 30 mm (Ld + 30) oder zur Innenlänge 88 mm (Li + 88). Zur Bestimmung der Richtlänge ziehen Sie von der Außenlänge 30 mm ab (La - 30) oder addieren zur Innenlänge 58 mm (Li + 58).
Prüfen Sie vor dem Auflegen die Ausrichtung der Scheiben und reinigen Sie die Rillen von Ablagerungen. Verwenden Sie kein Hebelwerkzeug, um die Ummantelung nicht zu beschädigen. Nach dem Einlegen stellen Sie die empfohlene Vorspannung ein. Bei mehrrilligen Antrieben sollten Sie stets den kompletten Satz austauschen, um gleichmäßige Zugspannungen zu erzielen.
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