OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A36 von Optibelt bietet zuverlässigen Reibschluss im klassischen Profil 13 x 8 mm für industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen A36 überträgt Drehmomente reibschlüssig über die Riemenflanken in passende Keilriemenscheiben. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 zeichnet sich dieses Bauteil durch ein Profil mit 13 mm oberer Breite und 8 mm Höhe aus. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen, verringert Reibungsspitzen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf im gesamten Antriebsstrang.
Das Einsatzgebiet umfasst industrielle Antriebe sowie vielfältige Maschinenkonstruktionen mit genormten Riemenscheiben des Profils A. Die Konstruktion ist für reibschlüssige Drehmomentübertragungen im Dauerbetrieb ausgelegt. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad bewährt sich der Riemen sowohl in kühlen Betriebsumgebungen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung im laufenden Betrieb. Die Ummantelung verleiht dem Riemen zusätzlichen Schutz gegenüber Staub und Abrieb.
Das Profil A/13 weist einen genormten Flankenwinkel von 40 Grad auf, wodurch sich der Riemen unter entsprechender Vorspannung präzise in den Flanken der Riemenscheibe verkeilt. Beim Austausch ist auf die korrekte Längenberechnung zu achten: Die Außenlänge ergibt sich aus der Richtlänge Ld plus 20 mm oder der Innenlänge Li plus 50 mm. Die Richtlänge wiederum entspricht der Außenlänge minus 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm. Die textile Ummantelung mindert den Verschleiß der Flanken und trägt zu einer gleichmäßigen Kraftübertragung bei.
Dieser klassische Keilriemen besitzt das Profil A nach DIN 2215 mit einer oberen Riemenbreite von 13 mm und einer Riemenhöhe von 8 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Kennzeichnung A36 definiert das Riemenprofil sowie die Bezugslänge im zölligen System.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Riemenmaterial seine elastischen Eigenschaften, wodurch eine gleichbleibende Kraftübertragung ohne vorzeitige Versprödung des Verbundwerkstoffs unterstützt wird.
Die Ummantelung aus reibfestem Gewebe umschließt den Riemenkern vollständig. Sie dient dem Schutz vor Schmutz, Feuchtigkeit und Staub. Zudem sorgt das Gewebe für einen gleichmäßigen Reibwert an den Wirkflanken der Keilriemenscheibe und mindert den Abrieb während des Anlaufs.
Die Außenlänge La lässt sich anhand der Bezugslängen ermitteln. Sie beträgt Richtlänge Ld plus 20 mm oder Innenlänge Li plus 50 mm. Umgekehrt entspricht die Richtlänge der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm.
Eine korrekt eingestellte Riemenspannung ist entscheidend, damit die Keilwirkung im 40-Grad-Winkel ohne Schlupf greift. Zu geringe Vorspannung führt zum Rutschen und zu Reibungswärme, während übermäßige Spannung die Lagerungen der angetriebenen Wellen zusätzlich belastet.
Der Riemen läuft in genormten Keilrillenscheiben für das klassische Profil A beziehungsweise 13 nach DIN 2215. Maßgeblich für die Passgenauigkeit sind der Rillenwinkel von 40 Grad sowie die Rillenbreite, damit der Riemen ausschließlich über die Seitenflanken trägt und nicht auf dem Rillengrund aufsitzt.
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