OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A23,5 von Optibelt überträgt Drehmomente in klassischen Riementrieben mit Profil 13x8 mm nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen A23,5 treibt industrielle Antriebe nach DIN 2215 reibschlüssig über Flankenreibung an. Als klassischer Keilriemen mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm verbindet diese Ausführung von Optibelt Zugstrang und Gewebeummantelung zu einem abriebfesten Übertragungselement. Das Textilgewebe schützt die innenliegenden Komponenten vor Reibverschleiß sowie Staub und trägt zur gleichmäßigen Kraftübertragung bei. Sie erhalten ein genormtes Antriebselement für den Maschinenbau und bestehende Anlagen.
Dieser Riemen eignet sich für mechanische Antriebe mit Reibschluss, bei denen Standard-Keilscheiben mit einem Flankenwinkel von 40 Grad zum Einsatz kommen. Typische Einsatzfelder finden sich in Industrieantrieben und Aggregaten des allgemeinen Maschinenbaus. Durch die klassische Bauform nach DIN 2215 dient der Keilriemen häufig als Ersatzteil in bewährten Konstruktionen. Der zulässige Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad erlaubt zudem den Betrieb in anspruchsvollen Umgebungstemperaturen ohne vorzeitige Versprödung.
Das Profil A ist durch eine obere Riemenbreite von 13 mm und eine Höhe von 8 mm definiert. Die Nennbezeichnung A23,5 kennzeichnet die Baugröße des Riemens. Für die Berechnung der exakten Einbaumaße gilt die Umrechnung zwischen Richtlänge, Außenlänge und Innenlänge: Die Außenlänge ergibt sich aus der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge minus 20 mm. Prüfen Sie vor dem Auflegen stets den Scheibenzustand.
Das Profil A nach DIN 2215 weist eine obere Breite von 13 mm und eine Höhe von 8 mm auf. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad. Die Außenlänge errechnet sich über die Formel Richtlänge plus 20 mm oder Innenlänge plus 50 mm, während die Richtlänge der Außenlänge minus 20 mm entspricht.
Für den Einsatz ist eine Spanne von -40 bis +80 Grad freigegeben. In diesen Temperaturgrenzen behält die Gummimischung ihre Elastizität und Haftreibung auf den Scheibenflanken. Bei dauerhaft höheren Temperaturen altert das Material schneller, weshalb eine ausreichende Luftzirkulation im Riementrieb zweckmäßig ist.
Ein schützendes Gewebe umschließt den Riemenkern vollständig. Diese Ummantelung mindert den Verschleiß der Riemenflanken bei Relativbewegungen in den Scheiben und erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen wie Staub, Schmutz oder leichten Ölspritzern. Zudem begünstigt die Textilhülle ein gleichmäßiges Anlaufverhalten bei stoßartigen Lasten im Antrieb.
Die Ausführung entspricht der DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm legt die Querschnittsmaße, den Flankenwinkel von 40 Grad sowie die Berechnungsgrundlagen für Richt- und Außenlängen fest. Dadurch passt der Riemen in alle genormten Keilriemenscheiben des Profils A und erleichtert die Beschaffung von standardisierten Ersatzteilen.
Entspannen Sie vor dem Auflegen die Spannvorrichtung der Keilriemenscheiben vollständig. Schieben Sie den Riemen ohne Hebelwerkzeuge von Hand in die Scheibennuten, um eine Beschädigung des Zugstrangs zu vermeiden. Anschließend stellen Sie die Riemenvorspannung nach Herstellervorgaben ein und kontrollieren die Flucht der Riemenscheiben für einen geräuscharmen Lauf.
Ein Wechsel steht an, wenn Risse im Unterbau sichtbar werden, das Mantelgewebe Ausfransungen zeigt oder der Riemen trotz Nachspannen im Scheibengrund aufsitzt. Da die Kraftübertragung ausschließlich über die Flanken erfolgt, führt ein Aufliegen auf dem Riemenscheibenboden zu Reibungsverlusten, Schlupf und verstärkter Wärmeentwicklung im System.
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