OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A71 von Optibelt-Keilriemen bietet mit dem klassischen Profil 13 x 8 mm kraftschlüssige Kraftübertragung für industrielle Riementriebe.
Der ummantelte Keilriemen A71 von Optibelt-Keilriemen ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215. Mit seinem genormten Querschnitt von 13 x 8 mm und einem Flankenwinkel von 40 Grad überträgt dieser Riemen Drehmomente kraftschlüssig in passenden Keilriemenscheiben. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkörper vor äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz. Zudem deckt die Ausführung einen weiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab, wodurch sie sich für anspruchsvolle Betriebsumgebungen eignet.
Dieser klassische Keilriemen kommt vor allem in Standardantrieben des allgemeinen Maschinenbaus zum Einsatz. Riementriebe mit entsprechenden Profilrillen nutzen das Profil für die Kraftübertragung zwischen parallelen Wellen. Durch die dämpfenden Eigenschaften des ummantelten Aufbaus fängt der Keilriemen Stoßbelastungen beim Anlaufen moderat ab. In geschlossenen wie auch offenen Antrieben unterstützt die Konstruktion einen ruhigen Lauf. Bei der Instandhaltung dient dieser Riemen als genormter Ersatz nach Standardvorgaben.
Bei der Auslegung und Auswahl sind die exakten Riemenlängen entscheidend. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm, während für die Außenlänge die Formel Ld + 20 oder Li + 50 gilt. Achten Sie auf den korrekten Flankenwinkel von 40 Grad sowie die passende Riemenscheibennut im Profil A (13 x 8). Eine saubere Ausrichtung der Wellen und die richtige Vorspannung verhindern Schlupf und tragen zu einer gleichmäßigen Kraftübertragung bei.
Die klassische Bauform nach DIN 2215 im Profil A zeichnet sich durch eine textile Ummantelung aus, die den Riemenkern umschließt und die Flanken vor abrasivem Verschleiß schützt. Mit dem Querschnitt von 13 x 8 mm und dem Flankenwinkel von 40 Grad fügt er sich passgenau in genormte Keilrillenscheiben ein.
Das Profil A weist eine obere Riemenbreite von 13 mm sowie eine Riemenhöhe von 8 mm auf. Die Flanken besitzen einen Keilwinkel von 40 Grad. Diese Abmessungen sind nach DIN 2215 genormt und bestimmen die erforderliche Rillengeometrie der antreibenden und getriebenen Keilriemenscheiben.
Die Längenmaße lassen sich über feste Bezugswerte berechnen. Für die Außenlänge (La) gilt die Beziehung Ld + 20 mm oder Li + 50 mm. Die Richtlänge (Ld) ermitteln Sie über die Formel La - 20 mm oder Li + 30 mm. So lässt sich der Riemen passend zum Achsabstand auswählen.
Der Keilriemen ist für eine Umgebungstemperatur von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser thermische Spielraum erlaubt den Einsatz in ungeheizten Betriebsstätten sowie bei Erwärmung im regulären Dauerbetrieb von Industrieantrieben. Höhere Umgebungstemperaturen sollten vermieden werden, um das Riemenmaterial vor vorzeitiger Alterung zu bewahren.
Ummantelte Keilriemen besitzen ein schützendes Gewebe um den Kern. Diese Hülle erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber Schmutzpartikeln, Staub und mechanischem Flankenabrieb. Zudem ermöglicht die Ummantelung einen weicheren Einlauf in die Scheibenrille, was bei stoßartigen Lasten oder leichtem Schlupf das Risiko von Riemenschäden mindert.
Vor dem Auflegen sollten Sie den Achsabstand der Scheiben verringern, um den Riemen ohne Gewalt über die Borde zu führen. Nach dem Spannen ist die Fluchtung der Scheiben zu prüfen. Der Riemen benötigt keine Schmierung; regelmäßige Kontrollen der Riemenspannung und des Verschleißbildes unterstützen einen störungsfreien Betrieb.
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