OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen SPA907 von Optibelt-Keilriemen dient mit einem Querschnitt von 12,7 x 10 mm der Kraftübertragung nach DIN 7753/1.
Der ummantelte Keilriemen SPA907 ist ein genormter Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 für kraftschlüssige Antriebssysteme im Maschinen- und Anlagenbau. Durch die schützende Textilummantelung widersteht der Riemen von Optibelt-Keilriemen äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz. Mit einem Profilquerschnitt von 12,7 mm Breite und 10 mm Höhe überträgt das Bauteil höhere Leistungen als klassische Keilriemen vergleichbarer Breite. Das Profil eignet sich für kompakte Antriebe mit hoher Leistungsdichte.
Dieser Schmalkeilriemen kommt vorwiegend in riemengetriebenen Industrieantrieben zum Einsatz. Das Profil SPA ist für Antriebe mit hohen Drehzahlen und engen Scheibendurchmessern konzipiert. Dank der thermischen Beständigkeit von -30 bis +70 Grad verrichtet die Komponente ihren Dienst auch bei schwankenden Umgebungstemperaturen zuverlässig. Die Gewebeummantelung mindert den Verschleiß an den Riemenflanken und sorgt für einen gleichmäßigen Reibschluss in den Keilrillen der Antriebsscheiben.
Bei der Auswahl bestimmen das Querschnittsmaß von 12,7 x 10 mm sowie der Keilwinkel von 40 Grad den passgenauen Sitz in der Keilrillenscheibe nach DIN 7753/1. Für den Achsabstand sind die korrekten Bezugslängen maßgeblich: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 18 mm (Ld + 18) oder der Innenlänge plus 63 mm (Li + 63). Für die Innenlänge gilt die Formel Außenlänge minus 63 mm (La - 63). Eine exakt eingestellte Riemenspannung verhindert Schlupf und beugt frühzeitiger Materialermüdung vor.
Dieser Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 besitzt einen Querschnitt von 12,7 x 10 mm und eine schützende Textilummantelung. Gegenüber klassischen Keilriemen ermöglicht die schmale Bauform eine verbesserte Kraftübertragung bei geringem Platzbedarf. Das Bauteil von Optibelt-Keilriemen arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +70 Grad und bietet stabilen Flankenkontakt bei einem Winkel von 40 Grad.
Die Außenlänge (La) dieses Riemens lässt sich über zwei standardisierte Berechnungswege ermitteln: Sie ergibt sich entweder aus der Richtlänge zuzüglich 18 mm (Ld + 18) oder aus der Innenlänge plus 63 mm (Li + 63). Diese Werte sind entscheidend, um den erforderlichen Verstellweg der Spannschiene bei der Konstruktion passend auszulegen.
Für die Ermittlung der Innenlänge (Li) ziehen Sie von der Außenlänge 63 mm ab (La - 63). Alternativ berechnen Sie das Maß, indem Sie von der Richtlänge 45 mm subtrahieren (Ld - 45). Diese genormten Längenbeziehungen tragen dazu bei, dass Ersatzriemen passend zum vorhandenen Achsabstand und den Riemenscheiben gewählt werden.
Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor mechanischem Abrieb, Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Sie sorgt an den Flanken für ein kontrolliertes Reibverhalten beim Anlaufen und mindert Stoßbelastungen im Antriebsstrang. Dadurch erweist sich der Riemen im täglichen Betrieb als verschleißfest und schont gleichzeitig die Laufflächen der Keilrillenscheiben.
Der Riemen ist für Umgebungstemperaturen von -30 bis +70 Grad ausgelegt. Außerhalb dieser Spanne kann das Material verhärten oder erweichen, was die Lebensdauer sowie die Kraftübertragung des Antriebs beeinträchtigen kann. Innerhalb dieses Bereichs bleibt die Funktionsfähigkeit des Riemens zuverlässig erhalten.
Die Norm DIN 7753/1 legt Maße, Profile und Berechnungsformeln für endlose Schmalkeilriemen im Maschinenbau fest. Sie definiert den passgenauen Sitz auf genormten SPA-Keilrillenscheiben mit einem Flankenwinkel von 40 Grad. Für Konstrukteure und Instandhalter ermöglicht die Normierung herstellerübergreifende Maßhaltigkeit und Austauschbarkeit.
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