OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A35 von Optibelt nach DIN 2215 bietet mit 13 x 8 mm Profilquerschnitt eine formangepasste Kraftübertragung im Maschinenbau.
Der ummantelte Keilriemen A35 von Optibelt treibt mechanische Aggregate im industriellen Dauereinsatz an. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 überträgt dieser Riemen Drehmomente reibschlüssig über die keilförmigen Flanken. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit sowie abrasivem Verschleiß. Mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm läuft der Riemen in Antrieben mit Standard-Keilriemenscheiben.
Klassische Riemenantriebe im allgemeinen Maschinenbau nutzen diesen Antriebsriemen zur Drehmomentübertragung zwischen Antriebseinheit und Arbeitswelle. Typische Einsatzbereiche umfassen Zweiwellen- oder Mehrwellenantriebe, bei denen Drehmomente über Keilflanken übertragen werden. Die Ummantelung verleiht dem Riemen Schutz gegen äußere Einflüsse in rauen Werkstatt- und Industrieumgebungen. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -40 bis +80 Grad bleibt der Riemen sowohl bei Kälte als auch bei betriebsbedingter Erwärmung flexibel und einsatzfähig.
Entscheidend für den fehlerfreien Lauf ist die exakte Abstimmung auf die Rillengeometrie der Riemenscheibe. Das Profil A besitzt eine obere Breite von 13 mm, eine Riemenhöhe von 8 mm sowie einen Keilwinkel von 40 Grad. Stimmen diese Abmessungen mit der Scheibe überein, liegt der Riemen kraftschlüssig an den Flanken an und berührt den Rillengrund nicht. Vor der Montage sind die passende Richtlänge sowie die Riemenspannung zu prüfen, um Schlupf und vorzeitigen Abrieb zu vermeiden.
Profil A definiert die genormten Abmessungen des Keilriemenquerschnitts nach DIN 2215. Der Riemen besitzt eine obere Rückenbreite von 13 mm und eine Bauhöhe von 8 mm. Die geneigten Flanken mit einem Keilwinkel von 40 Grad sorgen für den reibschlüssigen Kontakt in der Riemenscheibe, wodurch das Drehmoment ohne Berührung des Rillengrunds übertragen wird.
Die textile Ummantelung umschließt den Riemenkern vollständig mit einem verschleißfesten Schutzgewebe. Diese Hülle schirmt die tragenden Zugstränge vor Staub, Fremdkörpern und Spritzwasser ab. Zudem mindert das Gewebe die Reibungshitze bei leichtem Schlupf und unterstützt einen ruhigen, gleichmäßigen Einlauf in die Scheibenrillen.
Dieser Keilriemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Er behält in ungeheizten Umgebungen oder bei Kälteanwendungen seine nötige Flexibilität. Gleichzeitig widersteht das Material der thermischen Beanspruchung, die durch Walkarbeit und Umgebungswärme in geschlossenen Antriebsgehäusen entsteht.
Die Richtlänge Ld entspricht der Länge des Riemens auf Höhe der neutralen Faser und lässt sich aus der Außenlänge La minus 20 mm oder aus der Innenlänge Li plus 30 mm ermitteln. Diese Bezugsgröße dient als präzise Grundlage für die Auslegung des Achsabstands und die Auswahl passender Riemenscheiben.
Die DIN 2215 legt die geometrischen Maße, Längentoleranzen und Querschnittsformen klassischer Keilriemen für den industriellen Einsatz fest. Riemen dieser Norm bieten eine standardisierte Passform für entsprechende Keilrillenscheiben. Dies vereinfacht den Austausch im Wartungsfall und erleichtert die Ersatzteilbeschaffung in Instandhaltungsbetrieben.
Eine korrekte Ausrichtung der Keilriemenscheiben zueinander verhindert ungleichmäßigen Kantenabrieb am Riemenrücken. Zudem erfordert der Antrieb eine sorgfältig eingestellte Vorspannung, da zu geringe Spannung Schlupf erzeugt und übermäßige Spannung die Lagerstellen belastet. Schmutzfreie Rillenprofile und regelmäßige Sichtprüfungen tragen zusätzlich zur Lebensdauer des Riemens bei.
Optibelt GmbH
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