SWR
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Der ummantelte Keilriemen Z102 von SWR-Keilriemen bietet mit dem Querschnitt 10 x 6 mm eine reibschlüssige Kraftübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen Z102 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 für reibschlüssige Riementriebe in industriellen Anlagen sowie im Maschinenbau. Das Profil weist eine Breite von 10 mm und eine Höhe von 6 mm bei einem Flankenwinkel von 40 Grad auf. Durch die textile Ummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen und eignet sich für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen im industriellen Betrieb.
Dieser Antriebsriemen findet in klassischen Keilriementrieben Verwendung, bei denen Drehmomente gleichmäßig von einer Antriebswelle übertragen werden. Typische Einsatzfelder umfassen klassische mechanische Riementriebe im Maschinen- und Anlagenbau. Das Profil Z überträgt die Umfangskräfte reibschlüssig über die keilförmigen Flanken in passenden Riemenscheiben. Der zulässige Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad erlaubt den Einsatz in ungeheizten Betriebsstätten ebenso wie in wärmeintensiven Maschinenräumen.
Für einen vibrationsarmen Lauf und den reibschlüssigen Kraftschluss muss das Riemenprofil exakt zur Keilrille der Scheibe passen. Der Keilriemen Z102 besitzt ein Breiten-Höhen-Verhältnis von 10 x 6 mm mit 40 Grad Flankenwinkel. Die Längenberechnung erfolgt über standardisierte Bezugsgrößen: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 16 mm oder der Innenlänge plus 38 mm. Bei der Montage ist auf die herstellerseitig empfohlene Vorspannung des Triebs zu achten.
Das klassische Profil Z besitzt einen Querschnitt von 10 mm Breite und 6 mm Höhe. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge entspricht der Außenlänge minus 16 mm oder der Innenlänge plus 22 mm, wodurch sich der Riemen eindeutig im System zuordnen lässt.
Der Riemen entspricht der Norm DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm definiert die Profilgeometrie, die Rillenformen der zugehörigen Riemenscheiben sowie die Längenbezeichnungen für standardisierte industrielle Riementriebe.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad. Damit bleibt das Material auch bei Kälte flexibel und widersteht im laufenden Betrieb der entstehenden Reibungswärme innerhalb der spezifizierten Grenzen.
Bei einem ummantelten Riemen umschließt ein strapazierfähiges Gewebe den inneren Riemenkern. Diese Umhüllung schützt den Zugstrang vor Verschleiß, Schmutz sowie Feuchtigkeit und sorgt für ein gleichmäßiges Reibverhalten in den Flanken der Riemenscheibe.
Die Richtlänge lässt sich direkt über die Bezugsmaße ermitteln: Sie ergibt sich rechnerisch aus der Außenlänge minus 16 mm oder aus der Innenlänge plus 22 mm. Diese Angaben dienen der passgenauen Auswahl für den jeweiligen Achsabstand.
Der Riemen sollte ohne Hebelwerkzeuge spannungsfrei über die Scheiben gelegt und anschließend auf die vorgeschriebene Riemenspannung eingestellt werden. Eine korrekte Ausrichtung der Riemenscheiben trägt dazu bei, einseitigen Flankenverschleiß zu mindern und die Betriebsdauer zu unterstützen.
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