OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen A24 von Optibelt nach DIN 2215 im Querschnitt 13 x 8 mm für reibschlüssige Industrieantriebe von -40 bis +80 °C.
Der ummantelte Keilriemen A24 von Optibelt überträgt Drehmomente in klassischen Riementrieben des allgemeinen Maschinenbaus. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 nutzt dieses Produkt die bewährte Keilform, um Kräfte reibschlüssig über die Flanken der Keilriemenscheibe weiterzuleiten. Das textile Gewebe schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz und mechanischem Abrieb. Dadurch eignet sich dieser Riementyp für raue Umgebungsbedingungen in industriellen Anlagen.
Der Riemen kommt in Antrieben zum Einsatz, bei denen Standardantriebskräfte reibschlüssig auf Neben- oder Hauptaggregate übertragen werden. Durch den thermischen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad bewährt sich die Komponente sowohl in ungeheizten Betriebsumgebungen als auch bei erhöhter Betriebstemperatur im Dauerbetrieb. Die Gewebeummantelung mindert dabei den Flankenverschleiß beim Einlaufen in die Riemenscheiben.
Für den ruhigen Lauf ist die exakte Abstimmung auf die Rillengeometrie der Riemenscheiben maßgeblich. Das Profil A/13 weist eine obere Breite von 13 mm, eine Riemenhöhe von 8 mm sowie einen Keilwinkel von 40 Grad auf. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der benötigten Riemenlänge: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm. Eine korrekte Riemenspannung mindert Schlupf und wirkt vorzeitiger Erwärmung entgegen.
Der Riemen besitzt das klassische Profil A/13 mit einer oberen Riemenbreite von 13 mm und einer Bauhöhe von 8 mm. Die Flanken sind im Keilwinkel von 40 Grad ausgeführt. Seine Außenlänge beträgt bezogen auf die Richtlänge Ld plus 20 mm oder bezogen auf die Innenlänge Li plus 50 mm.
Eine textile Gewebehülle umschließt den gesamten Riemenkörper inklusive Zugstrang. Diese Gewebelage erhöht die Widerstandskraft gegen äußere Einflüsse wie Staub, Feuchtigkeit oder Reibungshitze. Zudem verbessert die Umhüllung das Einlaufverhalten in die Riemenscheibe und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung.
Der ummantelte Keilriemen A24 arbeitet in einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad. Damit deckt das Bauteil kalte Umgebungen bei Außenaufstellung ebenso ab wie erwärmte Bedingungen in geschlossenen Maschinengehäusen, sofern die Obergrenze nicht überschritten wird.
Dieses Antriebselement ist als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 genormt. Die Norm legt die Abmessungen des Riemenquerschnitts, die zulässigen Grenzabweichungen sowie die Prüfbedingungen verbindlich fest. Dadurch passt das Modell herstellerübergreifend in genormte Keilrillenscheiben desselben Profils.
Die Richtlänge Ld bezeichnet das wirksame Maß auf Höhe der neutralen Faser im Riemeninneren. Die Außenlänge La misst den äußeren Umfang des Riemens. Beim Profil A beträgt die Außenlänge rechnerisch die Richtlänge plus 20 mm oder die Innenlänge Li plus 50 mm.
Eine sachgerechte Vorspannung mindert das Risiko von Schlupf auf den Scheibenflanken und schützt das Profil vor übermäßiger Reibungshitze. Zu geringe Spannung begünstigt Riemenschlupf und erhöhten Verschleiß, während zu hohe Spannkräfte die Lagerungen der angetriebenen Wellen unnötig belasten.
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