OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen D144 von Optibelt-Keilriemen dient mit dem Profil 32x20 mm der Kraftübertragung nach DIN 2215 in industriellen Riementrieben.
Der ummantelte Keilriemen D144 kommt als klassischer Antriebsriemen in mechanischen Kraftübertragungen zum Einsatz. Durch das genormte Profil nach DIN 2215 passt dieses Produkt in entsprechende Keilriemenscheiben des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Ausführung von Optibelt-Keilriemen ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Die textile Ummantelung schützt den inneren Riemenkern vor Umwelteinflüssen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf im Antriebssystem.
Dieser Antriebsriemen überträgt Drehmomente reibschlüssig über die Riemenflanken auf die Keilriemenscheibe. Mit seinem Flankenwinkel von 40 Grad greift das Profil in die Rille ein und baut die nötigen Reibungskräfte bei mäßiger Belastung der Wellenlager auf. Der Riemen ist für industrielle Riementriebe mit klassischen Keilprofilen ausgelegt. Durch die Beständigkeit im Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad bleibt die Funktion auch bei schwankenden Betriebstemperaturen erhalten.
Das Profil D weist eine genormte Breite von 32 mm und eine Höhe von 20 mm auf. Beim Austausch oder der Neuauslegung ist die korrekte Längenberechnung entscheidend: Die Außenlänge ergibt sich aus der Richtlänge zuzüglich 51 mm oder der Innenlänge plus 126 mm. Umgekehrt beträgt die Richtlänge La minus 51 mm oder Li plus 75 mm. Eine fachgerechte Riemenvorspannung und fluchtende Scheibenausrichtung tragen dazu bei, einseitigen Flankenverschleiß im Riementrieb zu vermeiden.
Dieser Keilriemen gehört zur klassischen Bauart nach DIN 2215 im Profil D mit den Abmessungen 32 mm Breite und 20 mm Höhe. Das Gewebe umhüllt den elastischen Kern vollständig. Diese Konstruktion schützt das Riemeninnere vor Abrieb sowie Schmutzpartikeln und unterstützt ein gleichmäßiges Einlaufen in die Riemenscheibe.
Das Profil besitzt eine Querschnittsbreite von 32 mm an der oberen Kante und eine Bauhöhe von 20 mm. Der Flankenwinkel beträgt exakt 40 Grad. Diese Geometrie passt exakt in genormte Keilrillenscheiben nach DIN 2215 und ermöglicht eine wirksame Kraftübertragung über die Riemenseiten.
Das Material ist für einen dauerhaften Temperatureinsatz zwischen -40 Grad und +80 Grad ausgelegt. Dadurch eignet sich der Riemen sowohl für gekühlte Umgebungen als auch für wärmeintensive Antriebsräume im industriellen Betrieb, ohne Versprödung oder übermäßige Dehnung zu zeigen.
Die Außenlänge La entspricht der Richtlänge Ld plus 51 mm oder der Innenlänge Li plus 126 mm. Die Richtlänge Ld lässt sich rechnerisch ermitteln, indem man von der Außenlänge 51 mm abzieht oder zur Innenlänge 75 mm addiert. Diese Formeln sichern die exakte Ersatzbeschaffung.
Der Winkel von 40 Grad entspricht der klassischen Keilform nach Norm. Beim Umlaufen um die Keilriemenscheibe pressen sich die Flanken an die Scheibenwände. Die Keilwirkung sorgt für einen hohen Reibschluss bei vergleichsweise geringer Riemenspannung, was die Lagerung der angetriebenen Welle merklich entlastet.
Ein ummantelter Riemen besitzt ein textiles Gewebe, das den gesamten Querschnitt umschließt. Dies verringert den punktuellen Verschleiß an den Kanten und bietet Schutz gegen Staub und Reibungswärme. Flankenoffene Ausführungen weisen dagegen freiliegende Gummiflanken für höhere Biegefreudigkeit bei kleineren Scheibendurchmessern auf.
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