SWR
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Der ummantelte Keilriemen Z98,5 von SWR-Keilriemen bietet ein klassisches Profil von 10 x 6 mm nach DIN 2215 für industrielle Riementriebe.
Der ummantelte Keilriemen Z98,5 überträgt Drehmomente in mechanischen Antriebssystemen kraftschlüssig über die Flanken. Das Fabrikat von SWR-Keilriemen entspricht der Bauart klassischer Keilriemen nach DIN 2215 und besitzt einen Querschnitt von 10 x 6 mm. Durch die textile Gewebeummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen wie Staub und Schmutz und eignet sich für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad. Instandhalter und Konstrukteure nutzen diese genormte Riemenform in vielfältigen industriellen Maschinenantrieben.
Der klassische Keilriemen kommt vor allem in Standardantrieben des industriellen Maschinenbaus zum Einsatz, bei denen genormte Riemenscheiben mit passendem Rillenprofil laufen. Die Bauform mit einem genormten Flankenwinkel von 40 Grad dient einer kraftschlüssigen und gleichmäßigen Drehmomentübertragung. Dank des breiten Temperaturbereichs von -40 bis +80 Grad eignet sich der Antriebsriemen sowohl für kühle Betriebsumgebungen als auch bei erhöhter Wärmeentwicklung im Dauerbetrieb.
Beim Austausch des Riemens zählt die genaue Abstimmung von Profilbreite, Riemenhöhe und Scheibengeometrie. Das Profil Z besitzt eine Breite von 10 mm und eine Höhe von 6 mm nach DIN 2215. Für die Ermittlung der Riemenlänge gilt: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 16 mm oder der Innenlänge plus 38 mm, während die Richtlänge aus der Außenlänge minus 16 mm hervorgeht. Vor dem Auflegen empfiehlt sich die Sichtprüfung der Scheibenflanken, um Schlupf und vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Dieser Keilriemen gehört zum klassischen Profil Z nach DIN 2215. Der Querschnitt weist eine obere Breite von 10 mm sowie eine Bauhöhe von 6 mm auf. Mit seinem Flankenwinkel von 40 Grad liegt der Riemen passgenau in genormten Keilriemenscheiben und überträgt die Antriebskraft gleichmäßig über beide Flanken.
Bei ummantelten Keilriemen umschließt ein widerstandsfähiges Textilgewebe den inneren Riemenkern. Diese Umhüllung schützt die kraftübertragenden Zugstränge vor Staub, Schmutz sowie leichten Schmierstoffeinflüssen. Gleichzeitig sorgt das Gewebe für einen gleichmäßigen Reibwert an den Flanken und mindert den Abrieb beim Anlaufen in der Riemenscheibe.
Der Riemen deckt ein Temperaturfenster von -40 bis +80 Grad ab. Damit funktioniert der Riementrieb in ungeheizten Betriebsbereichen bei Frost ebenso wie in Aggregaten mit betriebsbedingter Wärmeentwicklung. Außerhalb dieser Spanne kann das Material verhärten oder seine Flexibilität verlieren.
Zur Ermittlung der Riemenmaße dienen feste Berechnungsregeln: Die Außenlänge entspricht der Richtlänge zuzüglich 16 mm oder der Innenlänge plus 38 mm. Für die Richtlänge ziehen Sie von der Außenlänge 16 mm ab oder addieren 22 mm zur Innenlänge hinzu. Diese Umrechnungen erleichtern den passgenauen Ersatz in bestehenden Anlagen.
Klassische Keilriemen nach DIN 2215 wie das Profil 10 x 6 mm besitzen ein breiteres Breiten-Höhen-Verhältnis im Vergleich zu Schmalkeilriemen. Sie übertragen Kräfte in traditionell ausgelegten Industrieantrieben. Bei einer Instandhaltung sollten Sie stets das vorgesehene Profil beibehalten, um ungleichmäßigen Lauf in den Scheibenrillen zu verhindern.
Der Riemen benötigt Riemenscheiben für das Profil Z mit einem Rillenwinkel von 40 Grad. Saubere Flanken ohne Auswaschungen sind entscheidend für eine gute Kraftübertragung. Achten Sie bei der Montage darauf, den Riemen ohne Hebelwerkzeuge aufzulegen und über die Spannvorrichtung fachgerecht zu spannen.
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