SWR
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Der ummantelte Keilriemen B37,5 von SWR-Keilriemen ermöglicht mit dem Profil 17 x 11 mm nach DIN 2215 eine standardisierte Kraftübertragung im Maschinenbau.
Der ummantelte Keilriemen B37,5 überträgt Drehmomente in industriellen Riementrieben durch Reibschluss an den Flanken. Dieser klassische Keilriemen von SWR-Keilriemen entspricht der Norm DIN 2215 und verfügt über einen Querschnitt von 17 x 11 mm. Das Gewebe der Ummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Abrieb und äußeren Einflüssen. Dadurch eignet sich der Antriebsriemen für raue Einsatzbedingungen und deckt einen breiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab.
Typische Einsatzbereiche für diesen Riemen finden sich im industriellen Maschinenbau bei Antrieben mit Keilrillenscheiben nach Profil B. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad legt sich der Keilriemen unter Zugspannung kraftschlüssig an die Flanken der Rillenscheibe an. Dies ermöglicht die Drehmomentübertragung im Reibschluss bei industriellen Drehzahlen. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkörper bei wechselnden Umgebungsbedingungen vor vorzeitigem Verschleiß.
Bei der Auslegung und beim Austausch zählt vor allem die exakte Bestimmung der Längenmaße. Die Profilbreite von 17 mm und Profilhöhe von 11 mm definieren den Sitz in der Keilrillenscheibe. Beachten Sie bei der Längenberechnung die Differenzen zwischen Außenlänge, Richtlänge und Innenlänge: Die Außenlänge errechnet sich aus Ld + 26 oder Li + 69, während die Richtlänge als La - 26 oder Li + 43 definiert ist. Prüfen Sie vor dem Auflegen stets den Scheibenzustand.
Das klassische Profil 17 x 11 mm nach DIN 2215 und eine textile Gewebeummantelung kennzeichnen diesen Antriebsriemen. Die Ummantelung schützt das Riemeninnere vor Staub sowie mechanischem Abrieb und ermöglicht einen gleichmäßigen Reibschluss in Keilriemenscheiben mit 40-Grad-Rille. Zudem deckt das Produkt einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab.
Das Profil B besitzt eine obere Riemenbreite von 17 mm und eine Bauhöhe von 11 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese Geometrie ist nach DIN 2215 genormt und sorgt dafür, dass die Flanken des Riemens vollflächig an den Seitenflächen der passenden Keilrillenscheibe anliegen.
Die Längenmaße lassen sich über feste Bezugswerte umrechnen. Die Außenlänge La entspricht der Richtlänge Ld plus 26 mm oder der Innenlänge Li plus 69 mm. Für die Richtlänge Ld gilt entsprechend La minus 26 mm oder Li plus 43 mm. Diese Berechnungen helfen, die exakte Riemenlänge im Antriebsstrang zu bestimmen.
Der Keilriemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser Rahmen erlaubt den Einsatz bei niedrigen Außentemperaturen ebenso wie in erwärmten Maschinenumgebungen. Überschreitungen dieser Grenzwerte sollten Sie vermeiden, um eine vorzeitige Verhärtung oder Versprödung des Materials zu verhindern.
Die textile Ummantelung umgibt den gesamten Riemenkörper und schützt die innenliegenden Zugträger vor äußeren Einflüssen wie Verschmutzung und Abrieb. Gleichzeitig sorgt das Gewebe für ein kontrolliertes Einlaufverhalten in die Rillenscheibe. Es ermöglicht bei Stoßbelastungen einen schlupfarmen, gleichmäßigen Lauf im industriellen Dauerbetrieb.
Vergleichen Sie zunächst das Profil von 17 mm Breite und 11 mm Höhe mit der Kennzeichnung des alten Riemens. Messen Sie bei unleserlicher Beschriftung die Außenlänge oder Innenlänge nach und nutzen Sie die Umrechnungsformeln für DIN-2215-Riemen. Achten Sie zudem darauf, dass die Scheibenrillen frei von Riefen und Schmutzablagerungen sind.
SWR Europe - van Dinther Antriebstechnik GmbH
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