SWR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,09 € |
| 50 | 10% | 3,87 € |
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Der ummantelte Keilriemen A17 von SWR-Keilriemen bietet mit dem Querschnitt 13 x 8 mm eine genormte Lösung für industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen A17 überträgt Drehmomente in klassischen Riementrieben des Maschinenbaus und der Betriebstechnik. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 besitzt dieses Modell die Profilbreite 13 mm sowie eine Höhe von 8 mm. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkörper vor äußeren Einflüssen und Reibungsverschleiß. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad deckt das Bauteil vielseitige Einsatzbedingungen in Industrie und Werkstatt ab.
Dieser Antriebsriemen kommt vorrangig im allgemeinen Maschinenbau sowie bei industriellen Riementrieben zum Einsatz. Das Profil findet Verwendung auf passenden Keilriemenscheiben mit 40 Grad Flankenwinkel. Durch den keilförmigen Querschnitt verkeilt sich der Riemen in der Scheibennut, wodurch er hohe Zugkräfte bei moderater Riemenspannung kraftschlüssig überträgt. Instandhalter nutzen die Ausführung A17 häufig als standardisiertes Ersatzteil bei geplanten Wartungsintervallen oder akutem Reparaturbedarf.
Bei der Auslegung und dem Austausch klassischer Keilriemen bestimmen die Längenmaße die korrekte Riemenspannung. Die Richtlänge errechnet sich aus der Formel La - 20 oder Li + 30, während die Außenlänge über Ld + 20 oder Li + 50 definiert ist. Für einen gleichmäßigen Lauf ist der saubere Zustand der Riemenscheiben sowie der exakte Profilquerschnitt von 13 x 8 mm maßgebend. Ein axialer Versatz der Scheiben sollte vermieden werden, um ungleichmäßigen Kantenverschleiß der Ummantelung zu verhindern.
Das klassische Profil A weist eine obere Riemenbreite von 13 mm und eine Bauhöhe von 8 mm auf. Der Flankenwinkel der Keilform beträgt 40 Grad. Die wirksame Richtlänge ergibt sich normgerecht aus La - 20 oder Li + 30, wodurch sich das Bauteil passgenau in bestehende Antriebe nach DIN 2215 einfügt.
Die Norm DIN 2215 legt die Abmessungen und geometrischen Eigenschaften für klassische Keilriemen im industriellen Einsatz fest. Sie definiert das Verhältnis von Riemenquerschnitt zu Nutprofil der Scheiben. Für den Querschnitt 13 x 8 mm bedeutet dies eine genormte Geometrie auf entsprechenden Keilriemenscheiben mit 40 Grad Flankenwinkel.
Der Riemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Dieser thermische Bereich deckt übliche industrielle Umgebungen wie ungeheizte Werkshallen, Außeneinsätze oder geschlossene Maschinengehäuse ab. Bei Temperaturen außerhalb dieser Spanne kann sich die Flexibilität des Werkstoffs verändern, was den Verschleiß beschleunigt.
Die Längenermittlung erfolgt über festgelegte Umrechnungswerte: Die Außenlänge errechnet sich über Ld + 20 oder Li + 50, wobei Li die Innenlänge und Ld die Richtlänge bezeichnet. Die Richtlänge entspricht wiederum La - 20 oder Li + 30. Anhand dieser Formeln bestimmen Einkäufer und Techniker die passende Ersatzgröße.
Die textile Gewebeummantelung dient dem mechanischen Schutz des Riemenkerns vor Staub, Schmutz und Reibungseinflüssen. Sie unterstützt einen gleichmäßigen Reibschluss in den Flanken der Riemenscheibe und verringert das Risiko von Kantenbeschädigungen bei kurzzeitigem Schlupf. Dies trägt zu gleichmäßigen Laufeigenschaften im laufenden Betrieb bei.
Klassische Keilriemen nach DIN 2215 weisen ein flacheres Verhältnis von Breite zu Höhe auf als Schmalkeilriemen. Mit den Maßen 13 x 8 mm eignet sich das Profil A17 vor allem für bestehende Industrieantriebe mit moderater Leistungsübertragung, während Schmalkeilriemen größere Kräfte bei schmalerer Scheibenbreite aufnehmen.
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