SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,51 € | 28,78 € |
| 35 | 3,03 € | 27,26 € |
Kegelrollenlager HM89446/2 /QCL7C von SKF als einreihiger Innenring mit Rollensatz, 34,925 mm Bohrung und 28,575 mm Breite für anspruchsvolle Lagerungen.
Das Kegelrollenlager HM89446/2 /QCL7C von SKF ist ein einreihiger Innenring mit integriertem Rollensatz (Cone). In dieser offenen Bauform nimmt das Lager kombinierte radiale Belastungen sowie einseitig wirkende Axialkräfte auf. Mit einer Bohrung von 34,925 mm und einer Breite von 28,575 mm eignet sich die Komponente für zöllig dimensionierte Wellen in Getrieben und Industrieachsen. Ein Stahlblechkäfig führt die kegelstumpfförmigen Rollen auf der Laufbahn des Innenrings.
Konstruktionen mit einreihigen Kegelrollenlagern verlangen häufig getrennt montierbare Bauteile. Da diese Ausführung als Cone ausgeführt ist, erfolgt die Montage von Innenring und Rollensatz unabhängig von der Gehäuseaufnahme. Typische Anwendungsbereiche liegen im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau, bei dem hohe Radialkräfte und einseitige Führungskräfte zusammentreffen. Für eine beidseitige axiale Abstützung wird die Baugruppe mit einem zweiten Kegelrollenlager in angestellter X- oder O-Anordnung kombiniert.
Die Ausführung zeichnet sich durch eine spezielle Toleranzklasse aus, die zu einer gleichmäßigen Lastverteilung auf den Wälzkörpern beiträgt. Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig deckt die Baugruppe einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +120 Grad ab. Da der Artikelumfang ausschließlich den Innenring mit Rollensatz umfasst, ist für die Gegenlaufbahn ein passender Außenring erforderlich. Das endgültige Betriebsspiel stellt sich erst beim Einbau durch die gezielte axiale Verspannung beider Lagerringe ein.
Dieses Modell besteht aus einem einreihigen Innenring mit komplettem Rollensatz und Stahlblechkäfig. Die Bauart nimmt hohe Radialkräfte sowie Axialkräfte aus einer Richtung auf. Durch die Abmessungen mit 34,925 mm Bohrung und 28,575 mm Bauteilbreite kommt das Lager vor allem in zöllig ausgelegten Antriebswellen und Industrieachsen zum Einsatz.
Ein Cone bezeichnet bei Kegelrollenlagern die funktionale Einheit aus Innenring, Rollenkranz und Käfig. Der zugehörige Außenring ist separat zu wählen. Diese Trennbarkeit erleichtert den sequenziellen Einbau auf die Welle und in das Gehäuse, wodurch Montage- und Wartungsarbeiten an komplexen Maschinenbaugruppen vereinfacht werden.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +120 Grad ausgelegt. Der integrierte Stahlblechkäfig behält in diesem Temperaturfenster seine Formstabilität. Für den dauerhaften Betrieb empfiehlt sich die Abstimmung von Schmierstoff und umgebender Abdichtung auf die vorherrschenden thermischen Umgebungsbedingungen Ihrer Anlage.
Kegelrollenlager sind nicht selbsthaltend und besitzen im unverbauten Zustand kein festes internes Lagerspiel. Das Betriebsspiel entsteht erst beim Einbau durch das axiale Anstellen gegen ein zweites, spiegelbildlich montiertes Lager. Über Distanzringe, Wellenmuttern oder Passscheiben regulieren Sie die axiale Vorspannung passend für den Einsatzzweck.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf Abstand und hält die Rollen auf der Innenringlaufbahn. Er zeichnet sich durch mechanische Belastbarkeit bei geringem Eigengewicht aus und verträgt mineralische sowie synthetische Schmiermittel. Zudem erlaubt das Käfigmaterial den Einsatz im vollen spezifizierten Temperaturbereich des Lagers.
Da das Bauteil als offenes Lager ohne integrierte Dichtungen gefertigt ist, muss vor der Inbetriebnahme ein passender Schmierstoff eingebracht werden. Je nach Drehzahl und Belastung eignen sich Wälzlagerfette oder Getriebeöle. Zudem sind externe Gehäusedichtungen vorzusehen, um das Lager vor Verunreinigungen und Feuchtigkeit zu schützen.
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