FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 9,98 € | 189,69 € |
| 5 | 19,96 € | 179,71 € |
Das Kegelrollenlager 32314 -BA von FAG nimmt kombinierte Radial- und Axialkräfte auf und besitzt die Hauptabmessungen 70 x 150 x 54 mm.
Das Kegelrollenlager 32314 -BA von FAG ist ein zerlegbares Rollenlager für industrielle Anwendungen. Aufgrund der kegelig geformten Wälzkörper eignet sich dieses Wälzlager für kombinierte Belastungen, bei denen gleichzeitig Radialkräfte und einseitig wirkende Axialkräfte auf die Welle treffen. Durch die Bauform und den definierten Einsatzbereich zwischen -30 und +120 Grad erfüllt das Lager wesentliche Anforderungen in mechanischen Konstruktionen und Wellenlagerungen.
Dieses Kegelrollenlager findet seinen Einsatz in Wellenführungen, die neben radialen Kräften auch Axiallasten aus einer Richtung aufnehmen müssen. Über den Kontaktwinkel der Laufbahnen leitet das Bauteil Axialkräfte in das umgebende Gehäuse weiter. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass ein einzelnes Kegelrollenlager axiale Lasten ausschließlich in einer Richtung abstützt. Daher erfolgt die Lagerung üblicherweise im Verbund mit einem spiegelbildlich ausgerichteten Gegenlager.
Als komplettes Kegelrollenlager umfasst die Ausführung Innenring mit Rollenkranz sowie den zugehörigen Außenring. Da Innen- und Außenring trennbar gestaltet sind, lassen sich beide Komponenten getrennt auf Welle und Gehäuse montieren. Für den ordnungsgemäßen Betrieb wird das Lagerspiel im Verbund mit dem zweiten Lager abgestimmt. Zu berücksichtigen sind die Hauptabmessungen von 70 mm Bohrung, 150 mm Außendurchmesser und 54 mm Gesamtbreite bei sachgerechter Schmierung im vorgegebenen Temperaturbereich.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 70 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm sowie eine Gesamtbreite von 54 mm auf. Diese Maße beziehen sich auf den zusammengebauten Zustand von Innen- und Außenring. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung des vorhandenen Bauraums an Welle und Gehäusebohrung.
Kegelrollenlager nehmen gleichzeitig radiale und axiale Lasten auf. Durch die schräg gestellten Laufbahnen leitet das Bauteil Axialkräfte in einer Richtung ab. Treten wechselnde oder beidseitige Axialkräfte auf der Welle auf, montieren Konstrukteure ein zweites Lager in spiegelbildlicher Anordnung zur Gegenführung.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich für das Lager reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten die Werkstoffe ihre Formstabilität. Eingesetzte Schmierstoffe sollten für diesen thermischen Bereich ausgelegt sein, um den Schmierfilm im laufenden Betrieb aufrechtzuerhalten.
Diese Angabe besagt, dass die Lagereinheit aus dem Außenring sowie dem Innenring samt Rollensatz und Käfig besteht. Da Kegelrollenlager konstruktiv nicht selbsthaltend sind, lassen sich Außen- und Innenring bei der Maschinenmontage separat auf Welle und Gehäuse aufbringen.
Das interne Betriebsspiel ist nicht ab Werk festgelegt, sondern wird bei der Montage durch das Anstellen gegen ein zweites Kegelrollenlager justiert. Je nach Anwendung wird das Lagerpaar mit leichtem Spiel oder gezielter Vorspannung verbaut, üblicherweise realisiert über Wellenmuttern, Passscheiben oder Gehäusedeckel.
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