SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,36 € | 82,87 € |
| 30 | 8,72 € | 78,51 € |
Das Kegelrollenlager 32313 von SKF nimmt mit den Maßen 65x140x51 mm hohe radiale sowie einseitig axiale Belastungen im Maschinenbau auf.
Das einreihige Kegelrollenlager 32313 ist als komplettes Wälzlager aufgebaut und besteht aus einem Innenring mit Rollensatz sowie dem passenden Außenring. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 51 mm gehört diese Bauart zu den stark dimensionierten Lagern für schwere Industrieanwendungen. Als SKF Explorer-Ausführung zeichnet sich das Lager durch eine abgestimmte innere Geometrie zur gleichmäßigen Lastverteilung aus.
Das Kegelrollenlager 32313 kommt bevorzugt dort zum Einsatz, wo gleichzeitig hohe Radialkräfte und einseitig wirkende Axialkräfte auftreten. Typische Anwendungsbereiche finden sich im Getriebebau, in Industrieantrieben und gelagerten Wellensystemen. Da einreihige Kegelrollenlager axiale Kräfte lediglich in einer Richtung führen, montieren Konstrukteure sie in der Regel paarweise in spiegelbildlicher Anstellung. Durch den zerlegbaren Aufbau lassen sich Innen- und Außenring getrennt voneinander installieren.
Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und hält sie auch bei wechselnden Drehzahlen auf definiertem Abstand. Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Mit der Normtoleranz nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 erfüllt das Bauteil die Standardanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus an Maß- und Rundlaufgenauigkeit, was den Austausch bei Instandhaltungsarbeiten planbar und herstellerunabhängig reproduzierbar macht.
Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Gesamtbreite von 51 mm folgt das Bauteil metrischen Standardabmessungen. Diese Werte gewährleisten den passgenauen Einbau auf gefertigten Wellen und in Getriebegehäusen mit entsprechender Maßauslegung.
Ausgelegt ist die einreihige Konstruktion für hohe Radialkräfte kombiniert mit einseitigen Axialkräften. Durch die Schrägstellung der Laufbahnen entsteht bei Radialbelastung eine axiale Kraftkomponente, weshalb in Konstruktionen üblicherweise ein zweites Gegenlager zur Führung verwendet wird.
Explorer kennzeichnet eine optimierte Leistungsklasse des Herstellers SKF. Durch eine feiner abgestimmte Innengeometrie und weiterentwickelte Kontaktflächen zwischen Rollen und Borden unterstützt die Ausführung einen stabilen Schmierfilmaufbau sowie eine gleichmäßige Spannungsverteilung.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -30 bis +120 Grad. Für den zuverlässigen Lauf ist die Schmierstoffwahl entscheidend: Sowohl Fette als auch Öle müssen auf diese thermischen Rahmenbedingungen sowie die jeweilige Betriebsviskosität abgestimmt sein.
Der Käfig aus gepresstem Stahlblech führt die kegeligen Rollen auf definiertem Abstand und verhindert den direkten Wälzkörperkontakt. Die schlanke Bauart lässt ausreichend Freiraum für die Schmierstoffverteilung und widersteht Temperaturen bis +120 Grad dauerhaft formstabil.
P0 und PN bezeichnen die Standard-Toleranzklasse nach ISO- und DIN-Vorgaben, während ABEC 1 die entsprechende US-Klassifizierung darstellt. Diese Genauigkeitsstufe definiert die zulässigen Grenzabweichungen von Bohrung, Durchmesser und Rundlauf für reguläre Industrieanwendungen.
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