TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Kegelrollenlager 32044 X von TIMKEN nimmt hohe kombinierte Radial- und Axialbelastungen auf und misst 220x340x76 mm.
Das Kegelrollenlager 32044 X ist ein einreihiges Wälzlager in Standardausführung für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Es nimmt hohe radiale Kräfte sowie einseitig wirkende Axialkräfte auf. Als komplettes Kegelrollenlager besteht die Baueinheit aus Innenring mit Rollenkranz und Außenring. Konstruktionen mit kombinierten Belastungen nutzen diesen Lagertyp häufig. TIMKEN fertigt diese Ausführung mit den Hauptabmessungen 220 mm Bohrung, 340 mm Außendurchmesser und 76 mm Breite.
Dieses Wälzlager eignet sich für Wellenlagerungen, bei denen gleichzeitig hohe Radial- und Axialkräfte auftreten. Da einreihige Kegelrollenlager Axiallasten nur in einer Richtung aufnehmen, erfolgt der Einbau üblicherweise paarweise in Gegenüberstellung zu einem zweiten Lager. Typische Einsatzgebiete sind mechanische Antriebe und Wellenanordnungen mit entsprechenden Lastkombinationen. Durch den Linienkontakt zwischen Rollen und Laufbahnen bietet die Bauart eine hohe Steifigkeit. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius.
Das Lager verfügt über einen Stahlblechkäfig, der die Kegelrollen führt und den angegebenen Temperaturbereich abdeckt. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1, was dem Standard für Maß- und Laufgenauigkeit entspricht. Da das Lager zerlegbar ist, montieren Sie Innenring samt Rollensatz und Außenring getrennt voneinander. Bei der Montage stellen Sie das passende Betriebsspiel über die axiale Anstellung gegen das Gegenlager ein.
Die Bohrung beträgt 220 mm, der Außendurchmesser misst 340 mm und die Gesamtbreite liegt bei 76 mm. Diese Maße entsprechen den standardisierten metrischen Dimensionen für die Baureihe 32044. Achten Sie bei der Konstruktion und Instandhaltung auf den passenden Bauraum im Lagergehäuse und auf der Welle.
Diese Angabe definiert die normale Standard-Toleranzklasse für Industrie-Wälzlager nach internationalen Normen. P0 steht dabei für Normaltoleranz im metrischen ISO-System, während ABEC 1 die entsprechende Definition im US-amerikanischen System darstellt. Lager dieser Genauigkeitsklasse eignen sich für gewöhnliche Drehzahlen und klassische industrielle Maschinenanwendungen ohne extreme Rundlaufanforderungen.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten die Lagerbestandteile sowie der verbaute Stahlblechkäfig ihre Formstabilität und mechanische Festigkeit. Für den Betrieb sollten Sie ein Schmiermittel wählen, dessen Einsatzgrenzen die anfallenden Betriebstemperaturen abdecken.
Die kegelförmigen Wälzkörper übertragen hohe Radialkräfte sowie Axialkräfte aus einer Wirkrichtung. Durch den schrägen Druckwinkel erzeugt jede radiale Belastung eine innere axiale Kraftkomponente. Aus diesem Grund stellt man einreihige Kegelrollenlager im Betrieb immer gegen ein zweites Lager an, um die axialen Gegenkräfte aufzunehmen.
Kegelrollenlager dieser Bauart sind nicht selbsthaltend konstruiert. Sie können den Außenring separat in das Gehäuse einpassen, während Sie den Innenring samt Rollenkranz getrennt auf die Welle montieren. Diese Bauweise erleichtert den Einbau und die Wartung bei schweren Baugruppen erheblich.
Der Käfig hält die kegeligen Rollen auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren Berührung untereinander. Stahlblechkäfige bieten eine solide Festigkeit bei gleichzeitig geringem Gewicht. Zudem vertragen sie Erschütterungen sowie Dauerbeanspruchungen im regulären Temperaturfenster des Lagers ohne vorzeitigen Verschleiß.
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