SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,27 € | 24,11 € |
| 35 | 2,54 € | 22,84 € |
Das Kegelrollenlager 33206 von SKF nimmt kombinierte Radial- und Axialbelastungen bei kompakten Abmessungen von 30x62x25 mm auf.
Das einreihige Kegelrollenlager 33206 ist als komplettes Wälzlager konzipiert und besteht aus Innenring mit Rollensatz sowie passendem Außenring. Die kegelig ausgeführten Rollen und Laufbahnen leiten wirkende Kräfte über einen definierten Kontaktwinkel ab. In dieser Ausführung gehört das Modell zur Explorer-Leistungsüberarbeitung von SKF und verfügt über einen formstabilen Stahlblechkäfig. Das Bauteil deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius ab und entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Dieses Lager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo hohe Radialkräfte gleichzeitig mit einseitigen Axialkräften aufgenommen werden müssen. Da ein einzelnes Kegelrollenlager Axialkräfte konstruktionsbedingt nur in einer Richtung aufnimmt, wird es in der Praxis üblicherweise paarweise mit einem spiegelbildlich angestellten zweiten Kegelrollenlager montiert. Die Standardausführung lässt sich dank der trennbaren Ringe gezielt in entsprechende Gehäusekonstruktionen integrieren.
Für den Betrieb kommt es vor allem auf die fachgerechte Einstellung der axialen Lagerluft oder Vorspannung beim Einbau an. Weil Innen- und Außenring getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse montiert werden können, erfordert die Montage eine genaue Abstimmung der Gegenlage. Zu berücksichtigen sind die Anschlussmaße von 30 mm Wellendurchmesser, 62 mm Gehäusebohrung und 25 mm Gesamtbreite. Der eingebaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper zuverlässig im spezifizierten Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Gesamtbreite von 25 mm auf. Diese metrischen Abmessungen gelten für das zusammengebaute Lager, bestehend aus Innenring mit Rollenkranz und dem zugehörigen Außenring.
Ein einzelnes Kegelrollenlager nimmt Axialkräfte bauartbedingt in einer Wirkrichtung auf, da die Kräfte über die schräg gestellten Kegelrollen übertragen werden. Für wechselnde oder beidseitige Axialbelastungen werden zwei Kegelrollenlager gegeneinander montiert, beispielsweise in O- oder X-Anordnung auf der Welle.
Der Stahlblechkäfig hält die kegeligen Rollen auf gleichmäßigem Abstand und führt sie sicher über die Laufbahn des Innenrings. Die Konstruktion zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus und ist auf den Betriebsbereich von -30 bis +120 Grad Celsius abgestimmt.
Diese Einstufung beschreibt die gefertigte Normaltoleranz für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit von Wälzlagern. ABEC 1 ist die US-amerikanische Normbezeichnung, während P0 beziehungsweise PN der europäischen Normung für Normaltoleranzen entspricht.
Kegelrollenlager dieser Bauart sind nicht selbsthaltend aufgebaut. Der Außenring lässt sich vollständig vom Innenring samt Rollensatz trennen. Dieser Aufbau erleichtert die Montage, da Innen- und Außenring getrennt montiert und erst beim Zusammenbau zueinander ausgerichtet werden.
Der spezifizierte Temperaturbereich des Lagers reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Maßgebend für die thermische Einsatzgrenze der gesamten Lagerstelle ist neben den Werkstoffen des Lagers und Käfigs auch das jeweils eingesetzte Schmiermittel.
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