SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 30 | 4,84 € | 43,49 € |
Das Kegelrollenl. Innenteil LM806649 von SKF nimmt hohe kombinierte Radial- und Axialbelastungen auf und besitzt eine Bohrung von 53,975 mm.
Das Kegelrollenl. Innenteil LM806649 bildet die innere Baugruppe eines zölligen Kegelrollenlagers und stammt von SKF Wälzlager. Die Komponente besteht aus dem gehärteten Innenring und dem geführten Rollenkranz mit einer Bohrung von 53,975 mm sowie einer Baubreite von 19,05 mm. Kegelrollen übertragen durch ihre vergrößerte Kontaktfläche erhebliche Kräfte und stützen sowohl radiale Belastungen als auch einseitige Axialkräfte ab. Instandhalter und Konstrukteure nutzen dieses Innenteil, auch Cone genannt, für anspruchsvolle Wellenlagerungen im industriellen Dauereinsatz.
Das Kegelrollenl. Innenteil LM806649 eignet sich für hochbelastete Lagerstellen, in denen gleichzeitig radiale und axiale Kräfte auf rotierende Wellen wirken. Typische Anwendungsfelder sind Wellenlagerungen in Getrieben und Industrieantrieben. Da einreihige Kegelrollenlager axiale Kräfte lediglich in einer Richtung aufnehmen, montieren Anwender das Bauteil üblicherweise paarweise in X- oder O-Anordnung gegenüber einem zweiten Lager. Diese Anstellung stabilisiert die Welle und stützt wechselnde Belastungen ab.
Bei der Auswahl und Montage kommt es vor allem auf die exakte Abstimmung mit dem zugehörigen Außenring, der sogenannten Cup, an. Das Innenteil ist zerlegbar und lässt sich getrennt vom Außenring auf die Welle aufpressen, was Einbau und Wartung erleichtert. Zu beachten sind der Wellendurchmesser von 53,975 mm und die Baubreite von 19,05 mm. Zudem stellen Monteure das Lagerspiel beim Einbau über die axiale Vorspannung ein, um einen gleichmäßigen Wälzkontakt ohne Klemmen zu erzielen.
Diese Komponente, im Fachbereich oft als Cone bezeichnet, umfasst den Innenring mitsamt Rollensatz und Führungsborden. Im Verbund mit einem passenden Außenring bildet sie ein voll funktionsfähiges Wälzlager, das hohe Radialkräfte und einseitige Axialbelastungen aufnimmt. Die zerlegbare Bauart erlaubt eine getrennte Montage auf der Welle.
Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 53,975 mm und eine Gesamtbreite von 19,05 mm. Mit diesen zölligen Abmessungen ist das Lager auf entsprechende Wellensitze abgestimmt, während der passende Außenring den notwendigen Außendurchmesser für das Gehäuse ergänzt.
Kegelrollenlager sind konstruktionsbedingt nicht selbsthaltend. Durch die Trennung von Innenbaugruppe und Außenring lassen sich beide Komponenten nacheinander in Gehäuse und auf Wellen einpressen. Diese modulare Struktur erleichtert die Montage sowie spätere Inspektions- und Wartungsarbeiten an Maschinenanlagen.
Die Schmierung erfolgt über das umgebende Aggregat, wahlweise mit Schmierfett oder Schmieröl. Da das Innenteil offen konstruiert ist, gelangt der Schmierstoff direkt an die Laufbahnen und die Stirnflächen der Rollen. Eine saubere Schmierstoffversorgung schützt vor metallischem Kontakt und verringert Reibung sowie vorzeitigen Verschleiß.
Das Betriebsspiel entsteht erst durch das Anstellen gegen einen zweiten Innen- oder Außenring. Über Distanzscheiben, Wellenmuttern oder Einstellschrauben justieren Mechaniker die axiale Vorspannung. Eine fachgerechte Einstellung verhindert übermäßiges Spiel sowie zu hohe Flächenpressung und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung über den gesamten Rollenkranz bei.
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