NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 11,20 € | 100,76 € |
Das einreihige Kegelrollenlager 33112 J von NSK mit den Maßen 60x100x30 mm nimmt kombinierte Radial- und Axialkräfte im Maschinenbau auf.
Das Kegelrollenlager 33112 J ist ein komplettes Wälzlager von NSK, bestehend aus Innenring mit Rollenkranz sowie passendem Außenring. Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 30 mm eignet sich dieses Lager für beanspruchte Wellenlagerungen. Durch die kegelige Geometrie der Wälzkörper überträgt die Konstruktion gleichzeitig hohe radiale Kräfte und einseitige axiale Lasten. Für Instandhaltung und Neukonstruktionen bietet diese Standardausführung eine maßhaltige Lösung nach metrischen Normmaßen.
Einreihige Kegelrollenlager nehmen Axialkräfte bauartbedingt nur in einer Richtung auf. Daher erfolgt der Einbau in der Praxis üblicherweise paarweise in gegeneinander angestellter Anordnung, beispielsweise in X- oder O-Anordnung. Diese paarweise Montage ermöglicht die Aufnahme von Axialkräften in beiden Richtungen und erlaubt eine gezielte Einstellung von Lagerspiel oder Vorspannung. Der Stahlblechkäfig führt die kegelförmigen Rollen gleichmäßig auf der Laufbahn.
Das Lager ist in der Normaltoleranz P0 (entspricht ABEC 1) gefertigt, was standardisierte Maß- und Rundlauftoleranzen für metrische Lager gewährleistet. Ein integrierter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und widersteht Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius. Weil das Kegelrollenlager nicht selbsthaltend ist, lassen sich Innenring und Außenring getrennt voneinander montieren. Dies erleichtert den Einbau im Gehäuse und auf der Welle, erfordert jedoch eine exakte Einstellung des Axialspiels.
Das Kegelrollenlager 33112 J weist einen Innendurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Gesamtbreite von 30 mm auf. Als komplettes einreihiges Wälzlager umfasst die Ausführung sowohl den Innenring mit montiertem Rollenkranz als auch den separaten Außenring für den Gehäuseeinbau.
Aufgrund der kegelig angeordneten Laufbahnen nimmt diese Bauform gleichzeitig hohe Radialkräfte und einseitig wirkende Axialkräfte auf. Die Mantellinien der Wälzkörper schneiden sich auf der Lagerachse, was ein reibungsarmes Abrollen ohne Zwangsschlupf bewirkt. Für wechselseitige Axiallasten ist eine paarweise Anordnung mit einem zweiten Gegenlager erforderlich.
Der zulässige Temperaturbereich dieses Lagers liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behalten die Bauteile und der Stahlblechkäfig ihre Maßstabilität. Bei der Auslegung der Schmierung ist darauf zu achten, dass das gewählte Schmiermittel für den jeweiligen thermischen Einsatzbereich freigegeben ist.
Kegelrollenlager sind nicht selbsthaltend aufgebaut, wodurch sich Außenring und Innenring mit dem Rollenkranz getrennt voneinander montieren lassen. Diese Eigenschaft erleichtert den mechanischen Einbau in Gehäuse oder auf Wellen. Nach dem Einbau beider Ringe wird das erforderliche Betriebsspiel über das Gegenlager eingestellt.
Die Toleranzklasse P0 (auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet) definiert die zulässigen Maß- und Rundlaufabweichungen nach Standardnormen. Lager dieser Genauigkeitsklasse decken den regulären Bedarf im industriellen Maschinenbau ab, ohne dass Sonderpassungen für Hochpräzisionsanwendungen erforderlich sind.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die kegelförmigen Wälzkörper und verhindert deren gegenseitige Berührung im Betrieb. Dieses Käfigmaterial zeichnet sich durch Formstabilität bei Vibrationen aus und eignet sich für den gesamten angegebenen Temperaturbereich. Zudem beansprucht die Blechkonstruktion nur wenig Raum im Lagerinneren, was dem Schmierstofffluss zugutekommt.
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