TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 3 | 42,12 € | 379,07 € |
Das einreihige Kegelrollenlager 32938 von TIMKEN (190 x 260 x 45 mm) nimmt gleichzeitig hohe radiale sowie einseitig axiale Belastungen im Maschinenbau auf.
Das Kegelrollenlager 32938 ist ein einreihiges Wälzlager in Standardausführung, gefertigt vom Hersteller TIMKEN. Mit einem Innendurchmesser von 190 mm, einem Außendurchmesser von 260 mm und einer Breite von 45 mm eignet sich diese Lagereinheit für hoch belastete Lagerstellen. Die kegelförmigen Wälzkörper führen Radial- und Axialkräfte im Betrieb gezielt über die Laufbahnen ab. Als komplettes Wälzlager vereint es Innenring, Außenring und Rollensatz zu einer montagefertigen Einheit für den kontinuierlichen Einsatz.
Das einreihige Kegelrollenlager 32938 eignet sich vor allem für Lagerstellen, bei denen kombinierte Kräfte auftreten. Da einreihige Kegelrollenlager Axiallasten nur aus einer Richtung aufnehmen, kombinieren Konstrukteure dieses Lager meist gegeneinander mit einem zweiten Lager. Durch den Linienkontakt der Kegelrollen überträgt die Konstruktion hohe Kräfte bei stabiler Führung der Welle. Der spezifizierte Temperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +120 Grad.
Beim Einbau des Lagers kommt es auf das fachgerechte Einstellen der axialen Lagerluft oder Vorspannung gegen das Gegenlager an. Das Kegelrollenlager 32938 ist zerlegbar: Der Innenring mit Rollensatz lässt sich getrennt vom Außenring in Welle und Gehäuse einpassen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Kegelrollen spurgenau auf der Laufbahn. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Für den ordnungsgemäßen Betrieb bestimmen Sie eine anwendungsgerechte Schmier- und Dichtungsmethode im Gehäuse.
Dieses Wälzlager weist eine Bohrung von 190 mm, einen Außendurchmesser von 260 mm sowie eine Breite von 45 mm auf. Die Maße sind genormt und ermöglichen den Austausch in bestehenden Industrieanlagen. Dank der kompakten Querschnittshöhe eignet sich das Lager für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum.
Als einreihiges Rollenlager nimmt diese Bauform gleichzeitig hohe Radialkräfte und einseitig wirkende Axialkräfte auf. Die kegelige Geometrie leitet kombinierte Lasten direkt über die schrägen Laufbahnen ab. Zur Aufnahme beidseitiger Axialkräfte montieren Anwender meist ein zweites Kegelrollenlager in spiegelbildlicher Anordnung auf derselben Welle.
Die Bezeichnung P0, PN oder ABEC 1 kennzeichnet die Standard-Toleranzklasse für Industrie-Wälzlager. Sie definiert verbindliche Grenzwerte für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit von Innen- und Außenring. Diese Genauigkeit genügt für die meisten gewerblichen Antriebsanwendungen ohne gesteigerte Präzisionsanforderungen an Rundlauf oder Hochgeschwindigkeitsbetrieb.
Der Stahlblechkäfig hält die Kegelrollen in gleichmäßigem Abstand zueinander und verhindert ein gegenseitiges Berühren der Wälzkörper. Er zeichnet sich durch hohe Festigkeit bei geringem Eigengewicht aus und führt die Rollen exakt. Zudem verträgt der metallische Werkstoff Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius ohne thermische Verformung.
Kegelrollenlager sind nicht selbsthaltend aufgebaut, wodurch sich Außenring und Innenring mit dem Rollenkranz separat verbauen lassen. Diese Zerlegbarkeit erleichtert den Einbau in engen Maschinengehäusen sowie die Wartung erheblich. Beim finalen Zusammenbau stellen Monteure das gewünschte Betriebsspiel über das Gegenlager axial ein.
Der zulässige Temperaturbereich für dieses Kegelrollenlager liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne bleiben die Lagerringe, der Stahlblechkäfig und die Wälzkörper formstabil. Bei der Auslegung wählen Anwender ein Schmiermittel, das diese Einsatztemperaturen im Dauereinsatz kontinuierlich abdeckt.
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