SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,27 € | 24,11 € |
| 35 | 2,54 € | 22,84 € |
Das SKF Kegelrollenlager 32307 J2/Q bietet mit den Maßen 35x80x32,75 mm eine robuste Lagerung für hohe radiale und axiale Belastungen.
Das Kegelrollenlager 32307 J2/Q ist ein einreihiges Wälzlager von SKF in Explorer-Ausführung. Es nimmt kombinierte Radial- und Axialkräfte auf, die in eine Richtung wirken. Durch die kegelstumpfförmigen Rollen entsteht ein Linienkontakt zwischen Rollenkörpern und Laufbahnen. Dies ermöglicht eine hohe Tragfähigkeit bei kompaktem Bauraum. Das komplette Lager besteht aus Innenring mit Rollensatz sowie separatem Außenring, was die getrennte Montage vereinfacht.
Die Bauart ist dafür ausgelegt, gleichzeitig auftretende Radialkräfte und einseitige axiale Führungskräfte aufzunehmen. Typische Einsatzbereiche sind Lagerungsanordnungen mit kombinierten Beanspruchungen im Maschinen- und Anlagenbau. Da ein einreihiges Kegelrollenlager Axiallasten nur in einer Richtung aufnimmt, erfolgt der Einbau üblicherweise paarweise spiegelbildlich mit einem Gegenlager. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Rollen auf Abstand und trägt zu einem stabilen Lauf bei kontinuierlicher Schmierstoffversorgung bei.
Das Kegelrollenlager 32307 J2/Q ist in der Normaltoleranz P0/PN gefertigt (vergleichbar mit ABEC 1), passend für die gängigen Anforderungen im industriellen Einsatz. Die SKF Explorer-Ausführung kennzeichnet eine abgestimmte innere Geometrie und Oberflächenbeschaffenheit, die den Schmierfilmaufbau im Betrieb unterstützt. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Bei der Montage ist die sachgemäße Einstellung des axialen Lagerspiels entscheidend für die spätere Funktion.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Gesamtbreite von 32,75 mm auf. Diese Maße definieren den benötigten Einbauraum und bestimmen den passenden Sitz auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung.
Die Explorer-Ausführung von SKF besitzt eine abgestimmte Oberflächengüte der Laufbahnen und modifizierte Kontaktprofile an den Rollen. Dadurch verteilt sich die Last gleichmäßig über die Kontaktlinien, was die Beanspruchung an den Kanten verringert und den Schmierfilmaufbau im Betrieb unterstützt.
Der Stahlblechkäfig führt die kegelstumpfförmigen Rollen auf dem Innenring und hält die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand. Er verhindert den direkten Kontakt zwischen den Rollen, trägt zur Begrenzung der Reibungswärme bei und sichert den Rollensatz bei der Handhabung des Innenrings.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behalten die Lagerbauteile und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität, vorausgesetzt, dass das eingesetzte Schmiermittel für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Kegelrollenlager sind konstruktionsbedingt nicht selbsthaltend aufgebaut. Der Außenring lässt sich getrennt vom Innenring samt vormontiertem Rollenkranz montieren. Diese Eigenschaft erleichtert den sequenziellen Einbau sowie das Einpassen in Gehäuse und auf Wellen.
Diese Klassifizierung kennzeichnet die Normaltoleranz für Maß- und Rundlaufgenauigkeit bei Industriewälzlagern. Sie legt fest, dass die Abweichungen von Bohrungs- und Außendurchmesser sowie die Plan- und Rundlauftoleranzen den Grundanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus entsprechen.
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