NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,29 € | 5,42 € |
| 50 | 0,57 € | 5,14 € |
| 150 | 0,86 € | 4,85 € |
| 250 | 1,14 € | 4,57 € |
Der Innenring 1R17X22X23 von NTN Nadellager bietet mit den Maßen 17x22x23 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Wellen ohne gehärtete Lauffläche.
Der Innenring 1R17X22X23 dient als maßhaltige Gegenlaufbahn für Nadellager, Nadelkränze oder Nadelhülsen. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diese Wälzlager-Komponente zurück, wenn die Maschinenwelle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 22 mm und einer Breite von 23 mm ermöglicht das metrische Bauteil ein reibungsarmes Abrollen der Wälzkörper. Auf diese Weise statten Sie Wellenlagerungen sachgerecht aus, ohne die Welle kostenintensiv vorzubehandeln.
Dieses Bauteil kommt zum Einsatz, wenn Nadellager auf ungehärteten Wellen laufen. Da die Welle nicht als direkte Wälzkörperbahn dient, übernimmt der Ring den mechanischen Kontakt mit den Nadelrollen. Seine Breite von 23 mm erlaubt bei Bedarf axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse, was Loslagerungen konstruktiv erleichtert. Zudem lässt sich die feinbearbeitete Mantelfläche als Anlauffläche für Radial-Wellendichtringe nutzen, sofern die Einbaubedingungen keine drallfreie Oberfläche verlangen.
Die Variante ohne Schmierbohrung verfügt über eine durchgehend geschlossene Lauffläche. Die Versorgung mit Schmierstoff erfolgt bei dieser Bauform über das umgebende Lager oder die benachbarte Gehäusekonstruktion. Eine feinbearbeitete Laufbahn unterstützt den ruhigen Lauf der Wälzkörper, während die abgeflachten Stirnseiten den bündigen Einbau an Wellenschultern oder Distanzringen erleichtern. Berücksichtigen Sie bei der Montage den Bohrungsdurchmesser von 17 mm sowie den Umstand, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist.
Dieser Innenring besitzt eine metrische Bohrung von 17 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 22 mm als Laufbahndurchmesser für Wälzkörper sowie eine Baubreite von 23 mm. Durch diese Geometrie lässt sich der Ring mit entsprechenden Nadellagern oder Nadelkränzen passender Abmessung auf der Welle kombinieren.
Ein separater Innenring wird gebraucht, wenn die Welle nicht gehärtet und feingeschliffen werden kann. In solchen Fällen stellt der Ring die benötigte verschleißfeste Laufbahn für den Nadelrollensatz bereit. Das bewahrt das Grundmaterial der Welle vor vorzeitigen Einlaufspuren und Materialermüdung.
Da diese Ausführung ohne Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt das Schmiermittel von außen über das Gehäuse oder stirnseitig in die Lagerstelle. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass Schmierfett oder Schmieröl den Ring über das Nadellager ungehindert erreicht, um Schmierstoffmangel im Betrieb vorzubeugen.
Bei nicht drallfrei geschliffenen Mantelflächen weist das Schleifbild eine verfahrensbedingte Struktur auf, die bei Wellendrehung eine leichte Förderwirkung auf Fluide entfalten kann. Dient der Ring als Gegenlauffläche für berührende Dichtlippen, sollten Sie prüfen, ob die Dichtwirkung für die vorgesehene Drehrichtung ausreicht.
Abgeflachte Stirnseiten ermöglichen eine saubere, plane Anlage an Wellenschultern, Sicherungsringen oder Nachbarbauteilen. Diese Geometrie erleichtert das axiale Verspannen auf der Welle, wirkt Schiefstellungen im Lagersitz entgegen und trägt dazu bei, dass die Wälzkörperbahn präzise fluchtend ausgerichtet bleibt.
Mit einer Breite von 23 mm bietet der Ring eine ausreichend bemessene Führungsfläche für axiale Wellenbewegungen. In Verbindung mit bordlosen Nadelkränzen oder Lagerhülsen können die Wälzkörper auf der Lauffläche wandern. Das gleicht wärmebedingte Längenänderungen der Welle ohne mechanische Verspannung aus.