NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,19 € | 3,65 € |
| 50 | 0,38 € | 3,46 € |
| 150 | 0,58 € | 3,26 € |
| 250 | 0,77 € | 3,07 € |
Der Innenring 1R10X14X12 von NTN Nadellager dient mit den Maßen 10x14x12 mm als feinbearbeitete Laufbahn für kompakte Nadel-Wälzlagerungen.
Der Innenring 1R10X14X12 kommt bei Nadellager-Konstruktionen zum Einsatz, wenn die umgebende Welle nicht als direkte Wälzkörperlaufbahn ausgeführt werden kann. In Kombination mit passenden Nadelkränzen oder Nadelhülsen stellt dieses Bauteil eine tragfähige Gegenlauffläche bereit. Mit einer Bohrung von 10 mm, einem Außendurchmesser von 14 mm und einer Breite von 12 mm bietet das metrische Fabrikat von NTN Nadellager eine maßhaltige Basis für platzsparende Baugruppen.
Der Einbau dieses Innenrings empfiehlt sich vor allem dann, wenn konstruktive Vorgaben eine direkte Rollenführung auf der Welle ausschließen oder unwirtschaftlich machen. Durch den Ring entfällt eine aufwendige Oberflächenbearbeitung der Welle. Dies erleichtert Instandhaltungsarbeiten, da sich beanspruchte Laufbahnen durch den Austausch des Innenrings erneuern lassen, ohne dass die gesamte Welle überarbeitet oder ersetzt werden muss.
Diese Variante ist ohne Schmierbohrung gefertigt, wodurch die Laufbahn auf dem Außendurchmesser von 14 mm unterbrechungsfrei bleibt. Die feinbearbeitete Lauffläche sorgt in Verbindung mit abgeflachten Stirnseiten für einen sauberen Übergang bei der Lagermontage. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, erfolgt die Schmiermittelzufuhr konstruktionsbedingt von außen oder über das Lagergehäuse, was den Ring für geschlossene Schmierkonzepte prädestiniert.
Die Maße betragen 10 mm Innendurchmesser, 14 mm Außendurchmesser und 12 mm Gesamtbreite. Damit entspricht das Bauteil metrischen Abmessungen für standardisierte Nadellagerkomponenten.
Ein Innenring wird genutzt, wenn die Welle selbst nicht als gehärtete Laufbahn dienen kann. Er bietet den Wälzkörpern eine exakt tolerierte Gegenfläche und schützt die eigentliche Welle vor direktem Reibungsverschleiß.
Nein, dieses Modell ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Die zylindrische Lauffläche ist durchgängig geschlossen, sodass die Schmierstoffversorgung über die umliegende Lagerkonstruktion oder das Gehäuse erfolgen muss.
Die Schleifbearbeitung weist eine herstellungsbedingte Orientierung auf. Für reine Wälzlager-Laufbahnen ist dies technisch problemlos; soll die Fläche als Dichtlippenanlauf dienen, muss die Förderwirkung des Dralls beachtet werden.
Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Anlegen gegen Wellenschultern oder Sicherungsringe. Zudem unterstützen angefaste Übergänge das schonende Aufschieben auf die Welle und das Zusammenführen mit dem Nadelkranz.
Der Ring wird üblicherweise mit einer definierten Passung auf den 10-mm-Wellensitz aufgepresst. Je nach Anforderung kann das Bauteil vor dem Fügen erwärmt werden, um ein leichtes Aufschieben ohne Verkanten zu ermöglichen.