NADELLA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,43 € | 65,22 € |
| 30 | 6,86 € | 61,79 € |
Der Innenring BI22030 R6 von NADELLA dient mit den Maßen 30x38,2x30 mm als feinbearbeitete Gegenlaufbahn für Nadel- und Rollenlagerungen auf Wellen.
Der Innenring BI22030 R6 fungiert als separate Laufbahn für Nadellager, wenn die Welle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 38,2 mm und einer Breite von 30 mm stellt die Komponente eine zylindrische Kontaktfläche für Wälzkörper bereit. Hersteller NADELLA fertigt diesen Ring für industrielle Baugruppen, bei denen Wellenoberflächen geschont oder gezielt ergänzt werden sollen.
Der Innenring BI22030 R6 kommt zum Einsatz, wenn eine Welle konstruktionsbedingt nicht als gehärtete und geschliffene Gegenlaufbahn für Nadelkränze dienen kann. Durch die Montage des Rings entsteht eine maßgenaue zylindrische Lauffläche, ohne dass der Wellenwerkstoff thermisch nachbehandelt werden muss. Die Komponente schützt das Grundmaterial vor Einlaufspuren durch Wälzkörperkontakt.
Mit einer Breite von 30 mm nimmt das Bauteil breite Wälzkörperkränze auf und bietet axialen Spielraum für relative Verschiebungen zwischen Welle und Gehäuse.
Der Innenring BI22030 R6 besitzt keine integrierte Schmierbohrung, sodass Schmierstoffe über das Gehäuse oder benachbarte Bauteile zugeführt werden müssen. Die feinbearbeitete Lauffläche sorgt dabei für einen gleichmäßigen Kontakt mit den Wälzkörpern. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das Anlegen an Wellenschultern oder Sicherungsringe.
Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen. Falls Radial-Wellendichtringe auf der Ringoberfläche laufen, ist die Förderwirkung der Schleifspuren zu berücksichtigen, da Drallstrukturen Schmiermittel unter Dichtlippen axial verlagern können.
Der Ring besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm, einen Außendurchmesser von 38,2 mm sowie eine Breite von 30 mm. Diese Dimensionen bestimmen die Passung auf der Welle und die Kontaktfläche für montierte Nadel- oder Rollenlagerungen. Vor dem Einbau ist der Wellensitz auf Maßhaltigkeit zu prüfen.
Ohne Schmierbohrung bleibt die zylindrische Lauffläche vollständig geschlossen und frei von Unterbrechungen. Das Schmiermittel wird bei dieser Bauform extern über das Lagergehäuse zugeführt. Die durchgehende Bahn trägt dazu bei, Spannungsspitzen an Bohrungskanten zu vermeiden und die Last gleichmäßig über die Ringbreite zu verteilen.
Beim Schleifen verbleiben feine Bearbeitungsspuren mit einer leichten Richtungsorientierung auf der Mantelfläche. Sitzt eine Dichtlippe direkt auf dem Ring, können diese Spuren wie eine Förderschnecke wirken und Schmierstoff axial bewegen. Für die Funktion als reine Wälzkörperlaufbahn von Nadellagern ist dieser Drall hingegen unbedeutend.
Die abgeflachten Stirnseiten schaffen eine ebene Anlagefläche für angrenzende Bauteile wie Wellenschultern, Distanzbuchsen oder Sicherungsringe. Sie unterstützen die axiale Ausrichtung auf der Welle und tragen dazu bei, ein Verkanten des Rings bei stirnseitiger Anlage zu vermeiden.
Ein Innenring wird genutzt, wenn der Wellenwerkstoff nicht gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Die Hülse erspart die Bearbeitung der Welle zu einer lauffähigen Wälzkörperbahn. Bei möglichem Verschleiß muss zudem nur der Ring ausgetauscht werden, während die eigentliche Welle unbeschädigt bleibt.
Eine feinbearbeitete Lauffläche reduziert die Rauheit und begünstigt einen stabilen Schmierfilm zwischen Innenring und Nadelrollen. Diese glatte Oberfläche vermindert Reibungseffekte während des Betriebs und verringert den Anfangsverschleiß beim Einlaufen der Wälzkörper.
Nadella GmbH
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