INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,09 € | 20,66 € |
| 25 | 2,18 € | 19,57 € |
| 50 | 3,27 € | 18,48 € |
Der Innenring IR28-32-17 -EGS von INA dient als gehärtete Wälzkörperlaufbahn auf Wellen mit 28 mm Durchmesser bei 17 mm Baubreite.
Der metrische Innenring IR28-32-17 -EGS von INA kommt zum Einsatz, wenn Wellen nicht direkt als gehärtete und geschliffene Laufbahn für Wälzkörper dienen können. Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 28 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm sowie eine Breite von 17 mm. Durch die präzise bearbeitete Oberfläche schafft dieser Ring geeignete Laufflächenbedingungen für Nadelkränze oder Nadellager. Die Ausführung bildet den Laufpartner für die Wälzkörper und schützt die eigentliche Welle vor direktem Verschleiß.
Typischerweise ergänzt dieses Wälzlager-Zubehör Nadellagerungen im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getriebekonstruktionen. Der Einsatz erfolgt vor allem dort, wo Wellenwerkstoffe aus fertigungstechnischen Gründen ungehärtet bleiben oder eine Nachbearbeitung der Wellenoberfläche unwirtschaftlich wäre. Zudem fungiert die geschliffene Mantelfläche bei passender Anordnung als Gegenlauffläche für berührende Dichtungen. Das Bauteil ermöglicht eine saubere Führung der Wälzkörper und eignet sich für kompakte Lagerungsanordnungen mit hohen radialen Belastungen.
Mit einer Breite von 17 mm bietet der Ring eine definierte Auflagefläche für Nadelrollen und Dichtelemente. Bei der Konstruktion ist zu berücksichtigen, dass der Außendurchmesser von 32 mm exakt zum gewählten Nadellager passt. Eine ausreichende axiale Fixierung auf der 28-mm-Welle verhindert ein Wandern unter Last. Zudem erlaubt die Baubreite bei entsprechenden Lagern geringe axiale Relativbewegungen zwischen Welle und Gehäuse, was dazu beiträgt, Zwängungen im System zu vermeiden.
Ein Innenring stellt eine gehärtete und feinbearbeitete Lauffläche für Nadelkränze bereit, falls die Welle selbst nicht gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Dadurch verhindert der Ring einen direkten Abrieb an der Welle. Zudem vereinfacht er Reparaturen, da bei Verschleiß lediglich der Ring und nicht die komplette Welle ausgetauscht werden muss.
Dieses Bauteil verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 28 mm zur Aufnahme auf der Welle. Der Außendurchmesser beträgt 32 mm und bildet die Lauffläche für die Wälzkörper. Mit einer Ringbreite von 17 mm entspricht die Komponente metrischen Standardabmessungen und harmoniert mit entsprechenden Nadellagern oder Dichtringen gleicher Baubreite.
Der Innenring wird vor allem mit Nadelhülsen, Nadelbüchsen oder massiven Nadellagern kombiniert, die ab Werk ohne eigenen Innenring geliefert werden. Er ermöglicht den Aufbau kompakter Radiallagerungen auf Standardwellen. Auch in Verbindung mit berührenden Wellendichtringen kann die feinbearbeitete Außenfläche des Rings als Anlauffläche dienen.
Bei einer Direktlagerung muss die Welle gehärtet und spitzenlos geschliffen werden, um Pittings und Einlaufspuren zu vermeiden. Mit dem Innenring entfällt diese zusätzliche Oberflächenvergütung der Welle. Der Ring wird auf den Wellensitz geschoben oder aufgepresst, wodurch Fertigungskosten sinken und Instandhaltungsarbeiten im Schadensfall erleichtert werden.
Der Innendurchmesser von 28 mm erfordert eine präzise gefertigte Welle, um einen spielfreien Sitz ohne Verzug des Rings zu ermöglichen. Die Passung richtet sich nach der jeweiligen Belastungsart, ob Punkt- oder Umfangslast vorliegt. Eine zu feste Passung kann den Außendurchmesser aufweiten und die radiale Lagerluft des Nadellagers verringern.
Die zylindrisch bearbeitete Mantelfläche mit 32 mm Außendurchmesser eignet sich als Gegenlaufbahn für geeignete Radial-Wellendichtringe. Voraussetzung dafür ist ein axial passender Einbau, sodass die Dichtlippe vollflächig auf dem Ring aufliegt. Dies schützt das Lager vor eindringenden Partikeln und trägt dazu bei, Schmierstoffverluste zu vermeiden.
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