INA
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Der Innenring IR45-52-40 -EGS von INA mit 45x52x40 mm dient als gehärtete Laufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR45-52-40 -EGS von INA schafft eine präzise bearbeitete Lauffläche auf Wellen, deren Oberfläche sich nicht direkt als Wälzkörperbahn nutzen lässt. Bei Abmessungen von 45 mm Bohrung, 52 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite eignet sich diese Komponente zur Kombination mit Nadelkränzen oder Nadelhülsen. Durch die metrische Ausführung fügt sich der Ring maßhaltig in bestehende Baugruppen ein. Das Maschinenelement schützt die Welle vor direktem Verschleiß.
Das Bauteil dient als innere Laufbahn für radial geführte Nadelrollen, wenn Wellen ungehärtet bleiben oder nicht im Feinschliff gefertigt werden können. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getrieben, bei denen Nadellager kompakte Einbauräume nutzen. Durch die Breite von 40 mm bietet der Ring zudem Spielraum für axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem umgebenden Gehäuse.
Vor dem Einbau ist der Wellendurchmesser exakt auf die 45 mm Bohrung des Innenrings abzustimmen, um den passenden Sitz zu wählen. Der Außendurchmesser von 52 mm bildet die funktionale Gegenfläche für den gewählten Nadelrollensatz. Eine saubere axiale Anlage an Wellenschultern unterstützt die korrekte Positionierung. Die 40 mm breite Mantelfläche kann bei entsprechender Konstruktion auch als Gegenlauffläche für berührende Dichtringe dienen.
Dieser metrische Innenring stellt eine feinstbearbeitete Wälzkörperlaufbahn mit 52 mm Außendurchmesser bereit. Er wird auf Wellen mit 45 mm Durchmesser montiert, wenn deren Werkstoff ungehärtet ist. Durch die Baubreite von 40 mm unterstützt das Bauteil kompakte Nadellagerungen im Getriebe- und allgemeinen Maschinenbau.
Der Ring verfügt über einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine axiale Breite von 40 mm. Diese metrischen Abmessungen ermöglichen die problemlose Integration in Lagerstellen mit entsprechenden Nadelkränzen oder Nadelbüchsen bei präziser Passung.
Ein separater Ring kommt zum Einsatz, wenn die Maschinenwelle nicht gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Nadelrollen benötigen eine harte, maßhaltige Laufbahn zur Lastübertragung. Der Ring schützt das Grundmaterial der Welle vor direktem Abrieb und vereinfacht spätere Reparaturen erheblich.
Ja, die feinstbearbeitete Mantelfläche breiterer Ausführungen eignet sich als direkte Gegenlauffläche für berührende Dichtlippen. Bei 40 mm Baubreite bleibt neben der eigentlichen Nadellagerung ausreichend axiale Fläche frei, um Dichtringe ohne zusätzliche Laufhülsen auf der Welle einzusetzen.
Eine Breite von 40 mm erlaubt im Vergleich zu schmaleren Ringen größere axiale Relativbewegungen zwischen Welle und Gehäuse. Dies erweist sich bei Wärmeausdehnungen als Vorteil, da die Nadelrollen auf der durchgehenden Fläche axial wandern können, ohne die Tragfähigkeit der Lagerung zu beeinträchtigen.
Achten Sie auf eine saubere Welle ohne Riefen sowie auf ein fachgerechtes Aufpressen. Ein Verkanten ist zu vermeiden, damit die Laufbahn nicht beschädigt wird. Zudem muss der Ring axial fest an einer Schulter oder einem Sicherungsring anliegen, um axiales Wandern im Betrieb zu verhindern.
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