ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,21 € |
| 50 | 10% | 3,04 € |
| 150 | 15% | 2,87 € |
| 250 | 20% | 2,71 € |
Der Innenring IR28X32X17 von ZEN dient mit 28x32x17 mm als gehärtete Laufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR28X32X17 von ZEN stellt eine Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen und Nadellager bereit. Die Komponente kommt zum Einsatz, wenn die Maschinenwelle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Durch den Ring fungiert dessen zylindrische Mantelfläche als unmittelbare Lauffläche der Wälzkörper. Dies schont die Welle vor mechanischem Verschleiß und vereinfacht Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau sowie bei Instandhaltungsarbeiten.
Dieses Bauteil kommt dort zum Einsatz, wo Wälzlagerungen auf Wellen ohne gehärtete Laufflächen realisiert werden. In Kombination mit passenden Nadellagern oder Nadelkränzen ermöglicht der Ring eine kompakte Lagerstelle mit radialer Tragfähigkeit. Konstrukteure und Instandhalter verwenden den Ring zudem, um bei axialen Wellenverschiebungen eine ausreichend breite Lauffläche für die Wälzkörper bereitzustellen. Das Bauteil eignet sich für kompakte Lagerungsanordnungen und Führungselemente im Maschinenbau.
Der metrische Ring weist eine Bohrung von 28 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm sowie eine Breite von 17 mm auf. Seine Laufbahn ist feinbearbeitet, während abgeflachte Stirnseiten die Montage erleichtern und Beschädigungen an anschließenden Bauteilen vermeiden helfen. Da diese Ausführung ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Versorgung mit Schmierstoff über das Lagergehäuse oder seitlich. Beachten Sie, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, was bei der direkten Nutzung als Dichtungsgegenfläche relevant sein kann.
Dieser Innenring verfügt über einen Innendurchmesser von 28 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm und eine axiale Baubreite von 17 mm. Diese metrischen Abmessungen definieren den genauen Sitz auf der Welle sowie die Außenabmessung der Laufbahn für den darüber laufenden Nadelrollensatz.
Ein Innenring wird montiert, wenn die Welle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Nadellager benötigen eine gehärtete und feinbearbeitete Gegenfläche. Lässt sich die Welle herstellungsbedingt nicht härten oder schleifen, stellt der Ring diese verschleißfeste Laufbahn bereit und schützt das Grundmaterial der Welle vor Beschädigungen.
Bei dieser Variante ohne Schmierbohrung gelangt der Schmierstoff von außen über das Lagergehäuse oder stirnseitig an die Wälzkörper. Es gibt keine radialen Kanäle im Ring selbst, sodass Schmierfett oder Schmieröl über die offene Lagerkonstruktion zugeführt werden muss. Prüfen Sie daher vorab das Schmierkonzept Ihrer Baugruppe.
Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Fügen des Rings auf die Welle sowie das spätere Zusammenführen mit dem Nadelkranz. Sie verringern das Risiko von Kantenausbrüchen beim Aufpressen und schützen benachbarte Dichtungen oder Sicherungsringe vor Beschädigungen während der Montage.
Die Angabe bezieht sich auf den Schleifprozess der Außenfläche. Ein nicht drallfreier Schliff kann bei Berührung mit Dichtlippen von Radialwellendichtringen eine minimale Förderwirkung auf Medien entfalten. Soll die Mantelfläche als Dichtungsgegenlauf dienen, empfiehlt sich die Prüfung, ob drallfreies Schleifen für die geforderte Dichtheit erforderlich ist.
Achten Sie auf eine saubere und gratfreie Wellenpassung vor dem Aufschieben des Rings. Durch die abgeflachten Stirnseiten lässt sich das Bauteil zentrieren. Da der Ring als Laufbahn für Nadelrollen dient, muss er axial fest positioniert sein, damit kein unbeabsichtigtes Wandern im Betrieb auftritt.
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