IR35-40-30 Innenringe von INA
IR35-40-30 Innenringe von INA

INA

Innenringe INA IR35-40-30

Technische Daten
 
Innendurchmesser
35 mm
Außendurchmesser
40 mm
Breite
30 mm
Schmierbohrung
ohne Schmierbohrung
Laufbahn
feinbearbeitet, Stirnseiten abgeflacht
Oberfläche
nicht drallfrei geschliffen
Gewicht
0,067 kg
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Innenringe INA IR35-40-30
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Innenringe INA IR35-40-30

Der Innenring IR35-40-30 von INA dient mit den Maßen 35x40x30 mm als feinbearbeitete Gegenlauffläche für nadelförmige Wälzkörper auf ungehärteten Wellen.

Der Innenring IR35-40-30 von INA bildet die Laufbahn für Nadelkränze oder Nadelhülsen, wenn die Welle nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 30 mm stellt dieses metrische Bauteil eine belastbare Lauffläche bereit. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diesen Ring zurück, um Wellenoberflächen vor direktem Verschleiß durch Wälzkörper zu schützen. Das Produkt ergänzt kompakte Lageranordnungen im Maschinenbau.

Wofür eignet sich der Innenring IR35-40-30 im Maschinenbau?

Der Einsatz des Rings erfolgt vor allem in Kombination mit Nadelhülsen, Nadelbüchsen oder Nadelkränzen. Häufig erlaubt das Grundmaterial der Welle keine direkte Nutzung als Wälzkörperlaufbahn, da die erforderliche Härte fehlt. Der Ring wird auf den Wellenzapfen aufgezogen und übernimmt den direkten Kontakt zu den Nadeln. Durch die Breite von 30 mm eignet sich die Komponente zudem für Konstruktionen, bei denen axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Lagergehäuse auftreten.

Was zeichnet den Innenring IR35-40-30 ohne Schmierbohrung aus?

Diese Ausführung verfügt über eine geschlossene Mantelfläche ohne Schmierbohrung. Die Schmierstoffzuführung erfolgt daher von außen über das Gehäuse oder die Stirnseiten der Lagerstelle. Seine feinbearbeitete Lauffläche unterstützt einen ruhigen Lauf der Wälzkörper. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern zudem das Fügen bei der Montage. Beachten Sie bei der Planung, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist. Bei Verwendung berührender Wellendichtringe sollte die Dichtlippe daher nicht unmittelbar auf der Lauffläche laufen.

Was ist der Innenring IR35-40-30?

Ein zylindrischer Wälzlager-Innenring von INA nach metrischem Maßsystem. Er besitzt eine 35 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und 30 mm Breite. Das Bauteil dient Nadelkränzen, Nadelhülsen oder Nadellagern als gehärtete Gegenlauffläche, falls die Welle selbst nicht als Laufbahn genutzt werden kann.

Welche Maße weist der Innenring IR35-40-30 auf?

Der Ring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm zur Aufnahme auf der Welle. Der Außendurchmesser beträgt 40 mm und bildet die Laufbahn für die Wälzkörper. Mit einer Baubreite von 30 mm bietet die Komponente ausreichend Auflagefläche für breitere Nadelkränze oder axiale Wellenbewegungen.

Warum besitzt diese Ausführung keine Schmierbohrung?

Die geschlossene Ausführung ohne Schmierbohrung kommt zum Einsatz, wenn Schmierfett oder Schmieröl extern über das Gehäuse oder benachbarte Bauteile zugeführt wird. Eine Bohrung im Ring ist dadurch überflüssig, was die geschlossene Geometrie der feinbearbeiteten Lauffläche über die gesamte Ringbreite wahrt.

Was bedeutet die feinbearbeitete Laufbahn bei diesem Innenring?

Eine feinbearbeitete Laufbahn weist eine gleichmäßige Oberflächenstruktur auf, die speziell für den Kontakt mit nadelartigen Wälzkörpern ausgelegt ist. Diese Bearbeitung der Mantelfläche reduziert Reibungseffekte und unterstützt eine saubere Lastverteilung der Nadelrollen während des regulären Maschinenbetriebs.

Eignet sich die Mantelfläche als Gegenlauffläche für Dichtringe?

Da die Oberfläche dieses Rings nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich der direkte Lauf von berührenden Dichtlippen auf der Mantelfläche nur eingeschränkt. Ein vorhandener Schleifdrall könnte Schmierstoff axial fördern. Bei dichtenden Anwendungen sollten Dichtringe bevorzugt auf separaten, drallfrei bearbeiteten Flächen laufen.

Wie erleichtern abgeflachte Stirnseiten den Einbau?

Abgeflachte Stirnseiten mindern das Risiko eines Verkantens beim Aufschieben des Innenrings auf den zylindrischen Wellensitz. Zudem erleichtern die sauberen Kanten das Fügen mit Nadelkränzen oder Gehäuseteilen, was das Risiko von Beschädigungen an benachbarten Bauteilen bei der Montage senkt.

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