NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,81 € | 7,35 € |
| 100 | 1,22 € | 6,94 € |
Der Innenring IR35X40X40 von NKE Steyr bietet mit 35x40x40 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR35X40X40 fungiert als gehärtete Gegenlauffläche für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager. Wenn sich eine Welle konstruktionsbedingt nicht härten und schleifen lässt, übernimmt dieser zylindrische Innenring von NKE Steyr die Funktion der inneren Laufbahn. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 40 mm ermöglicht die Komponente den Aufbau betriebssicherer Wälzlagerungen in industriellen Baugruppen.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen den Innenring IR35X40X40 in Verbindung mit Nadelrollensätzen, wenn Wellenwerkstoffe keine direkte Wälzbeanspruchung erlauben. Durch die Baubreite von 40 mm lässt sich das Bauteil gezielt für Lagerungen mit axialen Verschiebewegen einsetzen, wie sie typischerweise bei Loslageranordnungen auftreten. Zudem bietet die Mantelfläche ausreichend Breite für die Führung passender Nadelkränze. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern dabei das Zusammenfügen mit den umlaufenden Wälzkörpern im Gehäuse.
Dieses Modell verfügt über eine feinbearbeitete Laufbahn und kommt in der geschlossenen Ausführung ohne Schmierbohrung. Dadurch behält der Ring eine durchgehend geschlossene Oberfläche für die abrollenden Nadeln, was Spannungsspitzen im Wälzkontakt entgegenwirkt. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche primär für den Wälzkörperlauf. Für die Schmierung nutzen Sie externe Schmierkanäle im Gehäuse oder stirnseitige Schmierstoffzuführungen, um die Kontaktflächen zu versorgen.
Der Innenring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Breite von 40 mm. Diese Maße entsprechen dem metrischen Maßsystem. Das Bauteil dient Nadelkränzen oder Nadelhülsen als passgenaue innere Laufbahn, wenn die Welle selbst nicht als direkte Lauffläche genutzt werden kann.
Ein separater Innenring kommt zum Einsatz, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen ist und daher den Belastungen der Nadelrollen nicht standhalten würde. Durch das Aufpressen des Innenrings entsteht eine widerstandsfähige, feinbearbeitete Laufbahn, wodurch kostspielige Bearbeitungsschritte oder spezielle Wellenwerkstoffe entfallen.
Innenringe ohne Schmierbohrung bieten eine unterbrechungsfreie Lauffläche über die gesamte Ringbreite. Dies verringert Kerbwirkungen und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung der Wälzkörper. Die Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl erfolgt bei dieser Bauform über die umgebende Gehäusekonstruktion oder stirnseitige Zuführungen im Lagersitz.
Der Begriff beschreibt die Oberflächenstruktur auf der Zylindermantelfläche nach dem Schleifprozess. Für das direkte Abrollen von Nadelrollen ist diese Ausführung vorgesehen. Falls die Fläche zusätzlich als Dichtungsgegenlauf für Radial-Wellendichtringe genutzt werden soll, ist das Schleifbild zu beachten, da Drallstrukturen unter ungünstigen Bedingungen Schmierstoff axial fördern können.
Abgeflachte Stirnseiten und Anfasungen an den Kanten erleichtern das axiale Fügen und die Montage des Innenrings auf der Welle. Gleichzeitig unterstützen sie das beschädigungsfreie Einführen in Nadelhülsen oder Nadelkränze, sodass Wälzkörper beim Aufschieben der Komponenten geschont werden.
Mit einer Breite von 40 mm stellt der Ring eine breite Lauffläche bereit. Bei Kombination mit schmaleren Nadelkränzen erlaubt diese Konstruktion eine zwangfreie axiale Verschiebung der Welle gegenüber dem Lagergehäuse. Dies ist insbesondere bei Loslagerungen wichtig, um temperaturbedingte Längenänderungen der Welle auszugleichen.
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