ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,47 € |
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Auf einen Blick: Der Innenring IR35X40X17 von ZEN dient mit den Maßen 35x40x17 mm als feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR35X40X17 von ZEN ergänzt Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager zu einer vollwertigen Wälzlagerung, wenn die Welle nicht selbst als Laufbahn genutzt werden kann. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm und einer Breite von 17 mm stellt dieser metrische Innenring die erforderliche Oberflächengüte bereit. Konstrukteure nutzen die Komponente, um Wellen ohne aufwendiges thermisches Härten oder Schleifen direkt in kompakten Nadelbaugruppen zu lagern.
Dieser Innenring findet dort Verwendung, wo Nadellager radialen Bauraum einsparen, der Wellenwerkstoff jedoch keine direkte Rollenbeanspruchung zulässt. Dies betrifft kompakte Lagerstellen mit hoher radialer Belastung im allgemeinen Maschinenbau. Sitzt eine Nadelhülse auf einer weichen Welle, schützt der Ring die Wellenoberfläche vor direktem Einlaufen durch den Wälzkörpersatz. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern zudem das axiale Anstellen gegen Gehäuseschultern oder Sicherungsringe.
Die Außenfläche dieses Rings fungiert unmittelbar als Kontaktzone für die Nadelrollen und ist entsprechend feinbearbeitet. Da diese Ausführung keine Schmierbohrung aufweist, bleibt der zylindrische Querschnitt vollständig geschlossen und behält eine gleichmäßige Steifigkeit. Die Schmierung des Gesamtsystems erfolgt in diesem Fall von außen über das Lagergehäuse oder seitlich zugeführte Schmierstoffe. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche vorrangig für die Wälzkörperführung und weniger als Gegenlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe.
Dieser metrische Innenring verfügt über einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine axiale Breite von 17 mm. Die Abmessungen bestimmen die passende Wellenpassung und die wirksame Laufbahnbreite für den zugeordneten Nadelkranz.
Ein Innenring wird auf die Welle geschoben, wenn diese aus fertigungstechnischen Gründen nicht gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Der Ring übernimmt die Funktion der inneren Wälzkörperlaufbahn, sodass die Nadeln des Lagers direkt auf der feinbearbeiteten Außenfläche des Rings abrollen können.
Ausführungen ohne Schmierbohrung werden über die umgebende Gehäusekonstruktion oder direkt durch den Nadelkranz mit Fett oder Öl versorgt. Schmierstoffbohrungen im Ring selbst sind nur erforderlich, wenn das Schmiermittel durch eine Hohlwelle direkt in den Lagerspalt geleitet werden soll.
Weil die Außenfläche nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich die Nutzung primär als Rollenlaufbahn. Bei berührenden Dichtlippen kann ein fertigungsbedingter Drall Schmierstoff nach außen fördern oder Schmutz einziehen, weshalb Dichtungen bevorzugt auf dafür ausgewiesenen Abschnitten anliegen sollten.
Die plane Bearbeitung der Stirnflächen unterstützt eine rechtwinklige Anlage an Wellenschultern, Sicherungsringen oder benachbarten Bauteilen. Dadurch lässt sich der Innenring axial sauber fixieren, ohne dass unzulässiger Schieflauf auf die Wälzkörperlaufbahn übertragen wird.
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