NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,21 € | 4,03 € |
| 50 | 0,42 € | 3,82 € |
| 150 | 0,63 € | 3,61 € |
| 250 | 0,85 € | 3,39 € |
Der Innenring IR28X32X20 von NKE Steyr dient mit seinen Maßen 28x32x20 mm als feinbearbeitete Laufbahn für Nadellagerungen auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR28X32X20 kommt zum Einsatz, wenn Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen direkt auf einer Welle laufen sollen, die Wellenoberfläche jedoch nicht gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Das Bauteil von NKE Steyr übernimmt dabei die Funktion der inneren Wälzkörperlaufbahn. Mit einer Bohrung von 28 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 20 mm stellt dieser metrische Ring eine definierte Gegenlauffläche bereit.
Konstrukteure nutzen diesen Ring vor allem in Kombination mit Nadelkränzen oder Nadelbüchsen, um Wellenwerkstoffe ohne zusätzliche Wärmebehandlung einzusetzen. Durch die Breite von 20 mm erlaubt die zylindrische Mantelfläche zudem axiale Ausgleichsbewegungen der Lagerung gegenüber dem Gehäuse. Stirnseitig abgeflachte Kanten unterstützen das saubere Fügen der Bauteile. Die feinbearbeitete Laufbahn sorgt dafür, dass die Wälzkörper reibungsarm abrollen und die Lagerstelle ihre vorgesehene Tragfähigkeit im laufenden Betrieb erreicht.
Diese Variante ist ohne Schmierbohrung ausgeführt, weshalb die Zuführung des Schmierstoffs von außen über das Lagergehäuse oder stirnseitig erfolgen muss. Bei Wellen ohne interne Schmierkanäle bietet der geschlossene Ringquerschnitt keine zusätzlichen Austrittsstellen. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, dient der Ring primär als Abrollbahn für Nadeln und weniger als Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe mit Förderdrallanforderungen. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellensitz sowie die geforderte axiale Fixierung im Verbund.
Dieser metrische Ring verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 28 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm und eine Breite von 20 mm. Der Außendurchmesser von 32 mm bildet dabei die eigentliche Laufbahn für den zugehörigen Nadelrollensatz. Stimmen Sie die Maße der Welle und des Lagergehäuses vor der Montage präzise auf diese Dimensionen ab.
Nadellager benötigen für einen verschleißarmen Lauf eine maßgenaue und feinbearbeitete Gegenfläche. Lässt sich die Welle aus fertigungstechnischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht härten oder schleifen, bildet der Innenring diese Lauffläche. Dadurch schützt das Bauteil die Welle vor direktem Abrieb durch die rollenden Nadeln und erleichtert künftige Instandsetzungsarbeiten.
Da dieser Ring ohne Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt das Schmiermittel nicht von der Wellenbohrung durch den Ring hindurch. Das Schmierfett oder Schmieröl muss der Lagerstelle stattdessen über das Lagergehäuse, eine Schmierbohrung im Außenring oder von der Stirnseite her zugeführt werden. Achten Sie auf eine regelmäßige Zufuhr gemäß den Betriebsvorgaben des Gesamtsystems.
Bei der mechanischen Bearbeitung der zylindrischen Oberfläche entsteht herstellungsbedingt eine minimale Drallstruktur. Für reine Wälzkörperlaufbahnen ist dies technisch unbedenklich. Soll die Mantelfläche zusätzlich als Anlauffläche für Dichtlippen herkömmlicher Radial-Wellendichtringe dienen, kann ein vorhandener Drall Schmierstoff nach außen fördern oder Schmutz einziehen. In solchen Fällen sind spezielle drallfreie Ringe zu bevorzugen.
Die Stirnseiten des Innenrings sind abgeflacht und mit definierten Kantenübergängen versehen. Diese Formgebung erleichtert das axiale Aufschieben auf die Welle und mindert das Risiko eines Verkantens bei der Montage. Gleichzeitig sinkt das Risiko, beim Fügen mit Nadelkränzen oder beim Überstreifen empfindlicher Dichtlippen benachbarter Dichtelemente Beschädigungen an den Funktionsflächen zu verursachen.
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