INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,47 € | 8,91 € |
| 50 | 0,94 € | 8,44 € |
| 100 | 1,41 € | 7,97 € |
Der Innenring IR17-20-30,5 von INA dient mit den Maßen 17x20x30,5 mm als präzise Laufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR17-20-30,5 stellt eine präzise gefertigte Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager bereit. Dieses Wälzlager-Bauteil von INA kommt zum Einsatz, wenn die Welle der Konstruktion nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 20 mm sowie einer Breite von 30,5 mm schafft der Ring definierte geometrische Verhältnisse im Lagersitz.
Der Innenring IR17-20-30,5 fungiert überall dort als Gegenlaufbahn für Wälzkörper, wo Maschinenteile aus ungehärteten Werkstoffen bestehen oder das Härten und Schleifen der Welle technisch unzweckmäßig ist. Durch die Baubreite von 30,5 mm bietet die Komponente ausreichend Lauffläche für Lagerungen mit axialem Verschiebeweg sowie Raum für benachbarte Dichtringe.
Als metrischer Innenring ist diese Variante ohne Schmierbohrung ausgeführt. Die Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl erfolgt daher nicht durch den Ring hindurch, sondern über das Lagergehäuse oder seitlich an die Laufbahn heran. Die Wälzkörperlaufbahn ist feinbearbeitet und verfügt über abgeflachte Stirnseiten, was das Fügen und axiale Anstellen erleichtert. Weil die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, sollte bei berührenden Dichtelementen auf dem Ring eine mögliche Förderwirkung berücksichtigt werden.
Mit 17 mm Bohrung, 20 mm Außendurchmesser und 30,5 mm Breite stellt dieser INA-Ring eine gehärtete Lauffläche für Nadellager bereit. Er kommt zum Einsatz, wenn die Welle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn bearbeitet werden kann.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 17 mm, einen Außendurchmesser von 20 mm sowie eine axiale Breite von 30,5 mm. Es handelt sich um eine Ausführung im metrischen Maßsystem.
Die Ausführung ohne Schmierbohrung ist für Lagerstellen vorgesehen, bei denen der Schmierstoff direkt über das Gehäuse oder von den Seiten in den Wälzkörpersatz eingebracht wird. Eine Bohrung im Ring ist dadurch konstruktiv nicht erforderlich.
Die Laufbahn des Innenrings ist feinbearbeitet, um einen gleichmäßigen Kontakt mit den Nadelrollen zu ermöglichen. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern die axiale Montage und das Fügen an benachbarte Wellenabsätze.
Die Lauffläche weist durch das Schleifverfahren eine minimale Förderwirkung für Fluide auf. Wenn Sie den Innenring als Gegenlauffläche für berührende Dichtringe nutzen, sollte diese Oberflächeneigenschaft im Dichtungskonzept beachtet werden.
Ein separater Innenring empfiehlt sich immer dann, wenn der Wellenwerkstoff nicht induktiv gehärtet oder auf Endmaß geschliffen werden kann. Der Ring schützt die Welle vor direktem Verschleiß durch die Wälzkörper.
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