SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,44 € | 46,32 € |
| 30 | 4,88 € | 43,88 € |
Der Innenring IR80X90X35 von SKF dient mit den Maßen 80x90x35 mm als feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR80X90X35 kommt als separate Laufbahn für Nadellager, Nadelkränze sowie Nadelhülsen zum Einsatz. Die Montage dieses metrischen Rings erfolgt überall dort, wo eine Welle aus konstruktiven Gründen nicht direkt als gehärtete und geschliffene Lauffläche genutzt werden kann. SKF fertigt diese Komponente mit einer 80 mm Bohrung, 90 mm Außendurchmesser und 35 mm Baubreite. Damit dient das Bauteil als belastbare Lauffläche für Radiallagerungen in industriellen Baugruppen.
Der Innenring IR80X90X35 wird vor allem in Kombination mit Nadelrollen eingesetzt, wenn Maschinenelemente auf ungehärteten Wellenabschnitten gelagert werden. Radiallagerungen erfordern oft gehärtete Gegenlaufbahnen, die durch diesen Ring bereitgestellt werden. Durch die axiale Breite von 35 mm bietet die zylindrische Mantelfläche zudem ausreichend Führungsbreite, um betriebsbedingte Längsverschiebungen von Wellen zwangfrei auszugleichen. Die Ausführung erfolgt ohne Schmierbohrung.
Dieser Ring verfügt über eine feinbearbeitete Lauffläche, die den Rollwiderstand der Wälzkörper reduziert und einen gleichmäßigen Lauf unterstützt. Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen, was bei der Zuordnung möglicher berührender Dichtlippen beachtet werden sollte. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das Fügen auf den Wellensitz und schonen beim Aufschieben angrenzende Dichtelemente. Saubere Planflächen an den Wellenschultern unterstützen dabei die axiale Anlage.
Die metrischen Abmessungen betragen exakt 80 mm für die innere Bohrung, 90 mm für den Außendurchmesser sowie 35 mm für die Baubreite. Der Außendurchmesser dient dabei unmittelbar als Lauffläche für den zugeordneten Nadelkranz.
Sie benötigen einen Innenring, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet und feingeschliffen werden kann. Der Ring übernimmt die Funktion der inneren Laufbahn und schützt den Wellenwerkstoff vor dem direkten Abrollen der Wälzkörper.
Dieses Modell ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Die Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl zur Wälzkörperlaufbahn muss daher konstruktiv von außen über das Lagergehäuse oder seitlich über den Stirnbereich erfolgen.
Bei einer nicht drallfreien Schleifstruktur weist die Mantelfläche feine Bearbeitungsspuren auf. Läuft eine berührende Radial-Wellendichtlippe direkt auf dieser Fläche, kann eine minimale Förderwirkung für Schmierstoff entstehen, was bei Dichtungskonzepten beachtet werden sollte.
Abgeflachte Stirnflächen verringern das Risiko von Kantenschäden beim axialen Fügen der Wälzlagerkomponenten. Sie erleichtern die Montage auf der Welle und ermöglichen eine definierte axiale Anlage an Gehäuseabsätzen oder Wellenschultern.
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