SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 7,30 € | 138,63 € |
| 20 | 14,59 € | 131,34 € |
Der metrische Innenring IR130X150X50 von SKF dient mit 130x150x50 mm als Gegenlaufbahn für Wälzkörper auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR130X150X50 von SKF ergänzt Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager überall dort, wo eine Welle nicht als gehärtete und geschliffene Lauffläche genutzt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 130 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm und einer Breite von 50 mm stellt diese Komponente eine belastbare, metrische Kontaktfläche bereit. Die abgeflachten Stirnseiten und die feinbearbeitete Lauffläche unterstützen die Montage und schonen angrenzende Wälzkörper.
Dieser Innenring findet seinen Einsatz bevorzugt in radialen Nadellagerungen des allgemeinen Maschinenbaus. Wenn Konstruktionen auf vergütetem oder weichem Wellenmaterial basieren, fungiert der Ring als verschleißfeste Trennschicht zwischen rotierenden Nadeln und Welle. Die Breite von 50 mm gewährt dem Wälzkörpersatz ausreichend Führungsfläche und fängt axiale Verlagerungen der Welle ab. Die Mantelfläche dient bei geeigneter Konstruktion als Gegenlauffläche für Dichtelemente.
Die Variante ohne Schmierbohrung setzt voraus, dass die Schmiermittelzufuhr über das Gehäuse, den Außenring oder von der Stirnseite der Lagerung erfolgt. Planer und Instandhalter sollten die Schmierstoffwege vorab auf diese geschlossene Bauform abstimmen. Da die Lauffläche nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich bei der Kombination mit berührenden Wellendichtringen eine genaue Prüfung der Bewegungsrichtung, um unerwünschte Förderwirkungen von Schmierstoffen zu vermeiden.
Dieser metrische Ring besitzt eine Bohrung von 130 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm sowie eine axiale Gesamtbreite von 50 mm. Anhand dieser Dimensionen bestimmt sich die Passgenauigkeit auf dem Wellensitz und gegenüber der zugehörigen Nadelhülse oder dem Wälzkörpersatz.
Ein Innenring kommt zum Einsatz, wenn die Welle selbst nicht gehärtet oder feinstbearbeitet werden kann. Er übernimmt die mechanische Funktion der inneren Laufbahn, sodass die Welle vor direktem Kontakt mit den Nadelrollen und daraus resultierendem Verschleiß geschützt bleibt.
Dieses Bauteil verfügt über keine eigene Schmierbohrung. Schmieröl oder Wälzlagerfett muss daher von außen, über Schmiernuten im Gehäuse oder direkt über angrenzende Bauteile in den Kontaktbereich der Wälzkörper geleitet werden.
Beim Schleifprozess entsteht eine minimale Oberflächenstruktur mit Vorzugsrichtung. Wenn die Oberfläche als Dichtungsgegenlauf genutzt wird, kann dieser Schliff bei hohen Drehzahlen eine Förderwirkung auf das Schmiermittel ausüben. Für reine Wälzkörperlaufbahnen ist diese Eigenschaft üblich und unbedenklich.
Die feinbearbeitete Lauffläche reduziert Reibungsverluste und unterstützt einen ruhigen Lauf der Nadelrollen. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern die Montage an Wellenabsätzen und verhindern Kantenbeschädigungen beim Aufpressen des Innenrings oder beim Einführen des Nadelkranzes.
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