INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,83 € | 15,68 € |
| 25 | 1,66 € | 14,85 € |
| 50 | 2,48 € | 14,03 € |
Innenringe ir32-40-36 von INA stellen mit 32x40x36 mm eine gehärtete Wälzkörperlaufbahn auf ungehärteten Wellen bereit.
Die Innenringe ir32-40-36 kommen zum Einsatz, wenn Nadelkränze oder Nadellager direkt auf einer Welle laufen sollen, deren Oberfläche nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 32 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm und einer Breite von 36 mm fungiert dieses Bauteil von INA als verschleißfeste Gegenlauffläche für Wälzkörper. Konstruktionen vermeiden dadurch eine aufwendige Wärmebehandlung der Wellenoberfläche und Reparaturen im Maschinenbau lassen sich wirtschaftlich durchführen.
Dieses Bauteil dient primär als definierte Laufbahn für Nadellagerungen, bei denen die Welle aus konstruktiven Gründen ungehärtet bleibt. Neben dem Schutz des Wellenmaterials ermöglicht die Ringbreite von 36 mm axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Lagergehäuse, was häufig bei Loslageranordnungen erforderlich ist. Zudem bietet die feinstbearbeitete Mantelfläche eine geeignete Gegenlauffläche für berührende Wellendichtringe.
Bei der Konstruktion ist eine beidseitige axiale Sicherung des Rings erforderlich, um axiales Wandern unter Last zu vermeiden. Dies gelingt in der Praxis durch Wellenschultern, Sicherungsringe oder Distanzhülsen. Die Baubreite von 36 mm gewährt Nadelkränzen eine breite Führung und erleichtert die Kombination mit Dichtelementen, ohne die nutzbare Laufbahn der Wälzkörper einzuschränken. Die fachgerechte Montage verhindert Beschädigungen der Mantelfläche.
Ein gehärteter Ring der Baureihe IR mit 32 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und 36 mm Breite. Das Bauteil von INA stellt eine präzise bearbeitete Laufbahn für Nadelkränze bereit, wenn die Wellenoberfläche nicht als Wälzkörperbahn taugt.
Die Maße betragen exakt 32 mm im Innendurchmesser (Bohrung), 40 mm im Außendurchmesser (Laufbahndurchmesser) und 36 mm in der Breite. Diese Abmessungen bestimmen die passende Wellengröße sowie das nutzbare Nadellager.
Der Ring wird montiert, sobald die Welle nicht auf Wälzlagerhärte gebracht oder drallfrei geschliffen werden kann. Er schützt das Grundmaterial der Welle vor Rollverschleiß und dient als normgerechte Gegenfläche für die Wälzkörper.
Die feine Mantelfläche eignet sich als Anlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe. Durch die Baubreite von 36 mm lässt sich neben dem Wälzkörpersatz oft auch eine Dichtlippe auf demselben Ring platzieren.
Um axiales Wandern im Betrieb zu vermeiden, sollte der Ring nach beiden Seiten abgestützt werden. Gängige Lösungen sind der Anschlag an einer Wellenschulter kombiniert mit Sicherungsringen, Distanzbuchsen oder Wellenmuttern auf der Gegenseite.
Die tatsächliche Lagerluft entsteht erst im Zusammenspiel mit dem montierten Nadelkranz und der Gehäusebohrung. Maßtoleranzen von Welle und Gehäusesitz bestimmen das finale Betriebsspiel nach dem Aufpressen des Innenrings.
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