INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 9,34 € | 177,68 € |
| 20 | 18,71 € | 168,31 € |
Der Innenring IR130-150-50 -EGS von INA mit den Maßen 130x150x50 mm dient als drallfrei geschliffene Gegenlaufbahn für Nadellager und Radial-Wellendichtringe.
Mit dem Innenring IR130-150-50 -EGS von INA entsteht eine feinbearbeitete Wälzlagerlaufbahn auf Wellen, die sich nicht direkt als Lauffläche nutzen lassen. Die Komponente weist eine Bohrung von 130 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm sowie eine Breite von 50 mm auf. Durch die feinbearbeitete Laufbahn und abgeflachte Stirnseiten fügt sich der metrische Ring reibungsarm in bestehende Baugruppen ein. Das Bauteil dient dabei als austauschbare Verschleißfläche im Lagerverband.
Der Einsatz empfiehlt sich, wenn eine Welle nicht direkt als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. In Kombination mit Nadelkränzen oder Nadellagern übernimmt der Ring die radiale Lastaufnahme und schützt die Welle vor direktem Materialabrieb. Bei anfallenden Wartungen lässt sich lediglich der separate Ring austauschen, statt die gesamte Welle instand zu setzen oder auszutauschen.
Die drallfrei geschliffene Mantelfläche der Variante -EGS ist speziell für den direkten Kontakt mit Radial-Wellendichtringen ausgelegt. Der drallfreie Schliff soll vermeiden, dass Drehbewegungen der Welle Schmierstoff durch Fördereffekte an der Dichtlippe herauspumpen. Das Bauteil besitzt keine Schmierbohrung, weshalb die Schmierstoffzufuhr über das umgebende Gehäuse oder axial über das Lagersystem erfolgen sollte.
Das Bauteil stellt eine feinbearbeitete Gegenlaufbahn für Nadelrollen bereit, falls eine Welle nicht direkt als Laufbahn nutzbar ist. Die Mantelfläche schützt die Welle vor Verschleiß, sodass bei Wartungen lediglich der Ring ausgetauscht werden muss, während die Welle unberührt bleibt.
Das metrische Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 130 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 150 mm als Laufbahn sowie eine Gesamtbreite von 50 mm. Anhand dieser festen Abmessungen prüfen Sie im Vorfeld, ob der Ring zur vorhandenen Wellengeometrie und zum Gehäuse passt.
Der drallfreie Schliff der Mantelfläche wirkt hydrodynamischen Förderwirkungen unter einer Dichtlippe entgegen. Ein Schleifdrall könnte Schmiermittel aus dem Lagerbereich nach außen transportieren oder Schmutzpartikel einziehen. Die drallfreie Struktur unterstützt dadurch die Abdichtung in Verbindung mit Radial-Wellendichtringen.
Da diese Ausführung ohne integrierte Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt das Schmiermittel über angrenzende Bauteile oder axial über das Wälzlager an die Lauffläche. Bei der Konstruktion sollte die Schmierstoffzufuhr daher über externe Kanäle im Gehäuse oder über offene Lagerseiten eingeplant werden.
Die feinbearbeiteten, abgeflachten Stirnseiten erleichtern das axiale Anlegen des Rings an Wellenschultern oder Sicherungselemente. Durch diesen sauberen Abschluss liegt das Bauteil plan auf der Welle an, was Taumelbewegungen verringert und eine exakte axiale Positionierung im Lagerverband unterstützt.
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