INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,43 € | 8,22 € |
| 50 | 0,86 € | 7,79 € |
| 100 | 1,29 € | 7,36 € |
Der Innenring IR17-22-16 -IS1 von INA bietet mit 17x22x16 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn samt integrierter Schmierbohrung für kompakte Nadellagerungen.
Mit dem Innenring IR17-22-16 -IS1 lassen sich Lagerungen mit Nadelkränzen, Nadelhülsen oder Nadellagern auf ungehärteten Wellen ausführen. Wenn ein Wellenzapfen nicht gehärtet und geschliffen werden kann, übernimmt dieser Ring die Funktion der inneren Laufbahn. Mit den Abmessungen von 17 mm Bohrungsdurchmesser, 22 mm Außendurchmesser und 16 mm Breite entspricht das Bauteil metrischen Standards. Die Verwendung eines separaten Innenrings vereinfacht die Konstruktion, da eine aufwendige Oberflächenhärtung der Welle entfällt.
Der Innenring IR17-22-16 -IS1 kommt bei Nadellagerungen zum Einsatz, wenn die Welle selbst nicht als gehärtete und geschliffene Lauffläche dienen kann. Das Bauteil stellt für die Nadelrollen eine feinbearbeitete Mantelfläche bereit. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Fügen auf der Welle und unterstützen eine beschädigungsfreie Montage angrenzender Bauteile.
Durch die präzise gefertigte Lauffläche wird eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Nadelreihe ermöglicht. Das metrische Baumaß erlaubt die Kombination mit genormten Nadelhülsen oder Nadelbüchsen entsprechenden Durchmessers. Die abgeflachten Stirnseiten reduzieren zudem die Gefahr von Kantenschäden beim Einpressen oder Aufschieben auf den Lagersitz.
Das Nachsetzzeichen -IS1 kennzeichnet eine werkseitig eingebrachte Schmierbohrung im Innenring. Über diesen Schmierkanal gelangt Schmierfett oder Schmieröl durch die Welle direkt zur Laufbahn des Wälzkörpersatzes. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, dient der Ring vorrangig als Wälzkörperlaufbahn und ist nicht als Gegenlauffläche für berührende Wellendichtringe vorgesehen.
Die Schmierbohrung unterstützt die Schmierstoffzufuhr im laufenden Betrieb, insbesondere wenn die Schmierstelle von außen schwer zugänglich ist. Bei der Auslegung der Dichtung ist zu beachten, dass der Schleifdrall das Dichtverhalten berührender Dichtlippen beeinträchtigen kann. Für radiale Wellendichtringe sind daher gesonderte Gegenlaufflächen vorzusehen.
Der Innenring weist eine zylindrische Bohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm sowie eine Baubreite von 16 mm auf. Sämtliche Maße folgen dem metrischen Standard und passen maßlich zu entsprechenden Nadelkränzen oder Nadellagern mit passendem Hüllkreis.
Das Nachsetzzeichen -IS1 verweist auf eine integrierte Schmierbohrung im Innenring. Durch diese Bohrung gelangt Schmierstoff aus einer hohlen oder mit Bohrungen versehenen Welle direkt an die Laufbahn der Nadelrollen, was die Nachschmierung vereinfacht.
Ein separater Innenring kommt zum Einsatz, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet und feingeschliffen werden kann. Der Ring übernimmt die Aufgabe der Laufbahn, sodass herkömmliche Wellenwerkstoffe verwendet werden können, ohne vorzeitigen Verschleiß durch die Nadelrollen zu riskieren.
Die Stirnseiten dieses Innenrings sind abgeflacht ausgeführt. Diese Formgebung erleichtert das axiale Aufschieben auf den Wellensitz und verringert das Risiko von Beschädigungen oder Verkantungen beim Fügen der Lagerbauteile.
Da die Mantelfläche nicht drallfrei geschliffen ist, dient der Ring vorrangig als Wälzkörperlaufbahn. Berührende Dichtlippen von Radial-Wellendichtringen erfordern in der Regel drallfreie Oberflächen, um eine Förderwirkung von Schmierstoff oder Schmutz über den Schleifdrall zu vermeiden.
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