NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,41 € | 7,81 € |
| 50 | 0,82 € | 7,40 € |
| 100 | 1,23 € | 6,99 € |
Der Innenring IR50X58X22 von NKE Steyr dient mit den Maßen 50x58x22 mm als präzise Wälzkörperlaufbahn auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR50X58X22 stellt eine präzise gefertigte Gegenlauffläche für Nadelkränze oder Nadellager bereit, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet und geschliffen ist. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm sowie einer Breite von 22 mm bildet diese Komponente von NKE Steyr die Basis für reibungsarme Drehbewegungen. Maschinenelemente lassen sich dadurch flexibel auf zylindrischen Wellen lagern, ohne dass die Welle selbst aufwendig wärmebehandelt oder mechanisch nachbearbeitet werden muss.
Dieser Innenring kommt dort zum Einsatz, wo Nadellager oder Nadelkränze auf Wellen ohne gehärtete Lauffläche laufen. Bei solchen Lagerstellen schützt der Ring das Wellenmaterial vor direktem Wälzkörperkontakt und Verschleiß. Mit einer Breite von 22 mm ermöglicht er axiale Führungsbewegungen der Wälzkörper innerhalb der Lagerstelle. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern zudem das axiale Anlegen an Wellenabsätze oder angrenzende Maschinenteile.
Der Innenring IR50X58X22 ist ohne Schmierbohrung ausgeführt und besitzt eine geschlossene, feinbearbeitete Lauffläche. Schmierstoff gelangt bei dieser Variante über das Gehäuse oder die Stirnseiten in die Lagerstelle, wodurch der Ringquerschnitt ununterbrochen bleibt. Die feinbearbeitete Oberfläche unterstützt ein gleichmäßiges Abrollen der Nadeln und reduziert Reibungseffekte im Betrieb. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche vorrangig als reine Wälzkörperlaufbahn statt als Lauffläche für berührende Dichtringe.
Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm und einer Breite von 22 mm entspricht dieser Innenring metrischen Standardmaßen. Er eignet sich damit als Gegenlauffläche für passende Nadelkränze oder Nadellager im selben Bauraum.
Nadellager benötigen zur Kraftübertragung eine gehärtete und geschliffene Lauffläche. Lässt sich der Wellenwerkstoff nicht entsprechend härten oder bearbeiten, übernimmt der Innenring diese Aufgabe als separate Laufbahn. Das schont das Grundmaterial der Welle und erlaubt bei Wartungsarbeiten einen unkomplizierten Austausch der reinen Verschleißfläche.
Da keine Schmierbohrung vorhanden ist, erfolgt die Zufuhr von Schmierstoff über das umgebende Lagergehäuse oder axial über die Stirnflächen. Der Verzicht auf radiale Bohrungen sorgt für eine durchgehende Mantelfläche ohne Aussparungen im Ringquerschnitt.
Eine feinbearbeitete Lauffläche bietet eine gleichmäßige Oberflächengüte, auf der Wälzkörper mit minimalem Rollwiderstand abrollen. Dies reduziert die Reibungswärme im laufenden Betrieb, mindert Verschleißerscheinungen an den Nadeln und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung über die gesamte Ringbreite bei.
Weil die Mantelfläche dieses Modells nicht drallfrei geschliffen ist, dient sie vor allem als Laufbahn für Wälzkörper. Bei berührenden Dichtlippen könnte ein vorhandener Schleifdrall Schmierstoff nach außen fördern oder Schmutz einziehen, weshalb Dichtlippen bevorzugt auf speziell drallfrei geschliffenen Flächen laufen sollten.
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