NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,43 € | 8,13 € |
| 50 | 0,85 € | 7,71 € |
| 100 | 1,29 € | 7,27 € |
Der Innenring 1R32X37X30 von NTN Nadellager bietet mit 32x37x30 mm eine feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring 1R32X37X30 dient als präzise Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und einer Breite von 30 mm stellt diese Komponente von NTN Nadellager die erforderliche Oberflächengüte bereit. Die feinbearbeitete Lauffläche trägt dazu bei, dass die Wälzkörper gleichmäßig abrollen und mechanischer Verschleiß an der Welle gemindert wird.
Diese metrische Lagerkomponente kommt zum Einsatz, wenn Maschinenelemente konstruktiv getrennt montiert werden müssen oder die Welle aus weichem Werkstoff besteht. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Nadellagerungen, in denen Nadelkränze ohne separaten Massivring zum Einsatz kommen. Durch die Breite von 30 mm erlaubt der Ring zudem axiale Verschiebungen der Welle relativ zum Gehäuse, was Loslagerfunktionen in technischen Baugruppen unterstützt.
Dieses Modell besitzt eine feinbearbeitete Laufbahn sowie abgeflachte Stirnseiten, die das axiale Anlegen an Wellenschultern oder Sicherungsringen erleichtern. Die Ausführung ist ohne Schmierbohrung gefertigt, weshalb die Schmierstoffzufuhr über das umgebende Gehäuse oder das Nadellager erfolgen muss. Zudem ist die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen. Wenn berührende Wellendichtringe direkt auf der äußeren Lauffläche des Rings laufen sollen, ist diese Eigenschaft bei der Abdichtungsplanung zu berücksichtigen.
Der Ring weist einen Innendurchmesser von 32 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine Gesamtbreite von 30 mm auf. Durch diese metrischen Abmessungen dient die äußere Zylinderfläche als definierte Laufbahn für passende Nadelkränze oder Nadellager.
Ein Innenring wird montiert, sobald die Welle nicht als Wälzlagerlaufbahn genutzt werden kann. Wenn eine Welle aus Festigkeits- oder Kostengründen ungehärtet bleibt, stellt der Ring die benötigte Härte und Oberflächengüte für die Wälzkörper bereit.
Dieses Modell ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Das Schmiermittel kann folglich nicht von innen durch die Welle zugeführt werden. Die Schmierstoffversorgung von Fett oder Öl muss über das Gehäuse oder von der Stirnseite her erfolgen.
Eine feinbearbeitete Laufbahn zeichnet sich durch eine gleichmäßige Glättung aus, die direkt auf den Kontakt mit Nadelrollen abgestimmt ist. Sie verringert Reibungsverluste im Betrieb und trägt zu einem ruhigen Lauf des gesamten Lagersystems bei.
Bei einer nicht drallfrei geschliffenen Oberfläche kann ein minimaler Förderdrall vorliegen. Läuft eine elastische Dichtlippe direkt auf dieser Mantelfläche, könnte Schmierstoff gefördert werden. Bei reiner Nutzung als Wälzkörperlaufbahn hat diese Eigenschaft keinen negativen Einfluss.
Die abgeflachten Stirnseiten schaffen eine ebene Kontaktfläche für benachbarte Bauteile wie Wellenschultern, Sicherungsringe oder Distanzhülsen. Dadurch lässt sich der Ring axial exakt ausrichten und fest auf der Welle verspannen, ohne dass Spannungsspitzen an den Kanten auftreten.