INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,62 € | 30,76 € |
| 35 | 3,24 € | 29,14 € |
Der Innenring IR60-68-45 von INA bietet mit den Maßen 60x68x45 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze und Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR60-68-45 von INA fungiert als Gegenlaufbahn für Nadellager, wenn die Welle selbst nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm und einer Breite von 45 mm schafft diese zylindrische Komponente eine verschleißfeste Kontaktfläche für Wälzkörper. Konstrukteure nutzen Innenringe gezielt, um Wellenwerkstoffe flexibel zu wählen und thermische Härteprozesse an der Welle zu vermeiden. Die feinbearbeitete Lauffläche unterstützt dabei einen ruhigen Lauf der gelagerten Baugruppe.
Die Komponente kommt zur Anwendung, wenn eine Maschinenwelle aus ungehärtetem Material besteht und ein Nadelkranz oder eine Nadelhülse geführt werden soll. Durch die Breite von 45 mm eignet sich der Ring zudem, um axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse auszugleichen. Typische Einsatzorte finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben sowie in Führungen, bei denen Nadellager als Loslager fungieren und die Mantelfläche des Rings als Rollbahn dient.
Da dieser Innenring ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmierstoffzufuhr über das Gehäuse oder benachbarte Bauteile. Bei der Konstruktion ist zu berücksichtigen, dass Schmierfett oder Schmieröl den Rollensatz ungehindert erreicht. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern die axiale Montage und das Fügen auf den Lagersitz. Zu beachten ist zudem, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist; bei radialen Wellendichtringen auf der Mantelfläche kann daher eine definierte Förderwirkung auftreten.
Dieser Innenring ersetzt die Welle als direkte Lauffläche für Nadelkränze oder Nadellager. Kann ein Wellenzapfen fertigungstechnisch nicht geschliffen oder gehärtet werden, dient der aufgeschobene Innenring als Gegenlaufbahn. Dadurch rollen die Nadeln auf der feinbearbeiteten Außenfläche des Rings ab, was den Wellenwerkstoff vor direktem Verschleiß schützt.
Der Ring weist einen Bohrungsdurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm sowie eine axiale Breite von 45 mm auf. Diese Abmessungen bestimmen den erforderlichen Wellensitz sowie die Passfähigkeit mit dem darauf abrollenden Nadelkranz oder der jeweiligen Nadelhülse.
Ausführungen ohne Schmierbohrung kommen zum Einsatz, wenn die Schmierstoffversorgung von außen über das Gehäuse oder seitlich über den Wälzkörpersatz realisiert wird. Da der Ring eine geschlossene Mantelfläche aufweist, bleibt der tragende Querschnitt ununterbrochen, was bei bestimmten Belastungsfällen die Stabilität des Ringkörpers unterstützt.
Eine feinbearbeitete Laufbahn weist eine geglättete Oberflächenstruktur auf, die für den direkten Kontakt mit Wälzkörpern ausgelegt ist. Diese Bearbeitung reduziert die Reibung zwischen Wälzkörpern und Ringoberfläche, verringert die Geräuschentwicklung im Betrieb und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung über die Kontaktzone bei.
Läuft eine Dichtlippe direkt auf einer nicht drallfrei geschliffenen Oberfläche, kann die mikroskopische Schleifstruktur Schmierstoff in eine Vorzugsrichtung fördern oder Schmutz anziehen. Wird der Innenring gleichzeitig als Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe genutzt, sollte die Drehrichtung der Welle und die Anordnung der Dichtlippe sorgfältig geprüft werden.
Die abgeflachten Stirnseiten und definierten Übergänge erleichtern das Aufschieben des Rings auf die Welle und vermindern das Risiko von Kantenbeschädigungen beim Fügen. Zudem ermöglichen sie eine saubere Anlage an Wellenschultern oder Sicherungsringen, sodass der Innenring im Betrieb axial fixiert werden kann.
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