INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,35 € | 6,65 € |
| 50 | 0,69 € | 6,31 € |
| 100 | 1,05 € | 5,95 € |
Der Innenring IR17-20-20,5 von INA bietet mit 17x20x20,5 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadellagerungen auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR17-20-20,5 kommt als separate Laufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager zum Einsatz. Wenn eine Welle konstruktiv nicht gehärtet oder geschliffen werden kann, ersetzt dieser Ring die fehlende Laufbahn auf dem Wellenzapfen. Mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 20 mm und einer Breite von 20,5 mm schafft das metrische Bauteil von INA die Grundlage für die Führung der Wälzkörper.
Der Innenring IR17-20-20,5 dient als zylindrische Gegenlaufbahn bei nadelgelagerten Wellenabschnitten. Durch die Baubreite von 20,5 mm eignet sich der Ring für Loslager-Anordnungen, bei denen betriebsbedingte axiale Verschiebungen der Welle aufgenommen werden müssen. Zudem kann die zylindrische Mantelfläche als Gegenlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe dienen, sofern der Anwendungsfall keinen zwingend drallfreien Schliff vorschreibt.
Die Mantelfläche ist feinbearbeitet ausgeführt, was die gleichmäßige Abwälzung des Nadelkranzes begünstigt. Diese Variante ist ohne Schmierbohrung gefertigt, weshalb Schmierstoff stirnseitig oder über das umgebende Gehäuse zugeführt werden sollte. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Fügen im Lagersitz. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich bei dynamischen Dichtstellen eine Prüfung der Eignung für berührende Dichtlippen.
Die Komponente besitzt eine Bohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 20 mm und eine Breite von 20,5 mm. Diese Abmessungen folgen dem metrischen Maßsystem und bestimmen den erforderlichen Wellensitz sowie den passenden Nadelkranzdurchmesser.
Das Bauteil stellt eine feinbearbeitete Lauffläche für Nadelrollen bereit. Es findet Verwendung, wenn die Welle konstruktionsbedingt nicht selbst als geschliffene Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann.
Nein, diese Variante ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Das Schmiermittel muss konstruktiv von den Stirnseiten oder direkt über die umgebende Gehäusekonstruktion an den Rollensatz herangeführt werden.
Die Oberfläche weist verfahrensbedingt eine minimale Schleifstruktur auf. Bei reiner Funktion als Wälzkörperlaufbahn ist dies unproblematisch. Dient die Mantelfläche zugleich als Dichtring-Lauffläche, kann bei hohen Drehzahlen Schmierstoff entlang des Dralls gefördert werden.
Abgeflachte Stirnseiten erleichtern die Montage, da sie das Aufschieben auf die Welle und das Einführen in Dichtlippen oder Nadelkränze vereinfachen. Gleichzeitig verringern die sauberen Übergänge das Risiko von Beschädigungen an empfindlichen Dichtkanten.
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